Den Zten,'Herr Superintendent Reidemeistey zu Ronnenberg im 64sten Jahre, Er trat 1756. als Colla, borator an der Schloßkirche zu Hannover ins Amt, ward 1759. Prediger zu Wilkenburg, 1769, Superintendent zu Munder, 1779. Superintendent zu Osterode, und 1784- zu. Ronnenberg; von. 19 aus zivey Ehen erzeugten Kindern, sind nur 6 am Leben nachgelassen worden.
Den xoten, Herr Oberstlieutenant von LBTfarschalk beym 7ten Inf, Regt. zu Hameln.;
Hetr Oberhauptmann und Ritterschaftliche Deputirte von Alten zu Burgwedel.
Den r8ten, Verwitwete Frau General/Majorin von Dacenhbausen, geb. von Pleß, zu Stade.
Den 19ten, der gräfl. Stolbergische Herr Amtsrath und Chur- Hannoverische Gerichtsverwalter Hüpeden, zu Neustadt unterm Hohnsiein, woselbst er seit 1746. Bes amter gewesen.
Den 2osten, Herr Pastor Gause zu Vislsen.
-=-=- Deichvorsteher Heyn zu Itnsum im Lande Wursten, dessen srüher Tod, als Verlust eines rechtschaffenen, einsichtsvollen und thätigen Mannes sehr beklagt wird.
Den 23sten, Verwitwete Frau Generalin von Behr, geb. von Geyso, zu Dannenberg.
Den 23sten, Fräul. Chanoinesse von Spörcken zu Ebstorf.
Den 27sten, Herr Gebhard Christoph Ludewig Timaeus, Director der Stadtschule zu Hameln, Er hat sich vorzüglich durch eine schöne Ueberseßung des Zlavius Arrianus von den Feldzügen Alexanders des Großen, nebst dessen Indischer Geschichte bekannt gemacht, welche 1765. zu Franksurth und Leipzig erschien.- Ausserdem ist er Verfasser verschiedener Official-Programmen, die von seinem denkenden Kopfe zeugen, und wodurch er sich! auf eine vortheithafie Weise von dem großen Haufen seines Standes unterschied. In seinen Amtspflichten gewissenhaft und treu, vollendete er eine Laufodahn, worin ey mit mau» <herley Mühseligkeiten und Beschwerden zu kämpfe: hatte, Eine krönkelyde Gattin, Harthörigkeit,' zu welcher sich tera porelle Blindheit gesellte und Nahrungssorgen, waren di?
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