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zz DO ein ſehr auffallendes Beiſpiel erlebt habe, wel- c<hes der Herr von Wedemeyer beſtätigte. Als die vortheilhafteſte Miſchung gab erſterer 2 Theile Waſſer und 1 Theil kaltes Spuhl an. Der Herr Amtmann Meyer von Grohnde fügte hinzu, daß er ſeinen Schafen ohne NRach- theil 5 Quartier Spühl täglich pro Stü> ge- geben habe.;
7| Im allgemeinen war man der Meinung, daß ein zu ſtarker Zuſaß von Spühl, wodurch das Futter zu kräftig werde, das Haar ver- ſchlechtere.
Gte Ad G. Da eine richtige Fütterung der- Schafe von Widhtigkeit dae. en; iſt, ſowohl für die Güte der Wolle, als auh für den reinen ii Frage wurde ſchriftlich dur< den Herrn Präſident von Reden in der Anlage 1.
Ertrag der Schäferei, ſo frägt es ſich: 1) Wie viel Futter, auf Heu reducirt, iſt erforderlich zur“4 beantwortet.
täglichen Unterhaltung, AI AUD TSNHBÜNG; b. für 1 Mutterſchaf, c. für 1 Hammel und güſtes Schaf. d. für 1 BoE.
2) Was für ein Reductions- Berhältniß gegen gewöhnliches gutes Schafhet, kann man dabei annehmen,' für Kar- toffeln, Runkelrüben, Klee, Erbſenſtroh, Wicenfutter ohne reifes Korn, Erbſen, Gerſte, Hafer, Olkuchen 2c-
Ad. 7 ;. 7m Der Herx Amtmann Eleve von Aſtfeld Giebt es ter d iſcht erhalt 26.006.;: i auch unter dem ganz unvermiſcht erhalienen reichte über dieſe Frage sub Anlage 1. ec. eine
Electoral- Stamme, Thiere, welche mit der nur den Electora- 5 813 len eigenen hö<ſten Feinheit, Ausgeglihenheit und Milde, ſchriftlihe Abhandlung ein, in welcher Stumpf-
die kräftige gedrungene Statur, und das dichte, ſtumpfs= ge- heit des Stapel bei höchſter Feinheit al3 das ſchloſſene Bließ der bekanntlich in Mähren und Oſtreich vorzüg-; PRE"
lich verbreiteten Infantado's vereinigen, und worin beſtehen höchſte Ziel angegeben 3 5
die Vorzüge ſolcher Vließe vor jener von den Wollhändlern ſo
genannten, Mähriſchen- Wolle auf der einen, und der mehx
oder minder ſpiß gewachſenen Electoral- Wolle auf der andern
Seite?


