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sich dieser literarische Bund, über die Gränzen der vaterländischen Provinz, nach allen Theilen des gelehrten Europa hinaus.
Dankbar erkennt die Gesellschaft den Schutz, den Antheil, und den Beifall, den sie gefunden hat. Gerührt erwiedert sie das Zutrauen, das ihr von den ersten und grölsten Naturforschern des In. und Auslandes, und von so viel vortreflichen Ge- lehrten aller Klassen geschenkt wordenist Vonje- her ward der Eifer des einsamen Forschers, durch solche Gesellschaften ermuntert, geleitet und für das Ganze benutzt; von jeher haben solche Verbin- dungen still und unvermerkt wie die Natur, aber auch kräftig und segensreich wiege, Für Wie Wis. senschaften gewirkt.
Mit Freundschaft, mit Hochachtung schliefst sich die Gesellschaft an die vorhandenen ahnli- chen an. Mit Bescheidenheit legt auch sie ihre Erstlinge auf den Altar des heiligen Tempels nie der, der alle Freunde der Natur vereint. Möchte Seimit,.Glück ausführen, was sie mir Liebe bezon- nen hat, und möchte auch sie einstan dem unsterb- lichen ARuhme Theil nehmen, der unser Jahrhun- dert mit ewigem Glanze umstrahlen wird!
Hanau, am ısten März 1809.


