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Indem die wetterauische Gesellschaft für die ge- sammte Naturkunde dem Publikum das erste Heft ihrer Annalen übergiebt, sey es ihr erlaubt, ot wenig Worten anzudeuten, wie und warum sie sich gebildet hat. Schon längst hatte die Natur- kunde in unsern Gegenden eine Menge Freunde, und unter diesen Männer von den ausgezeichne- testen Verdiensten gezählt. Es schien zweckmäs- sig die Bemühungen der Einzelnen auf einen Punkt zu leiten, mit gemeinschaftlichen Kräften weiter zu streben, und so im beengten Kreise des Lebens für das Grofse der: Wissenschaft thätig zu seyn.
Mit Eifer ward dieser Plan entworfen und aus- geführt. Eine kleine Anzahl verbundener Freun- de gab dem Ganzen Haltung und Wirklichkeit. (Jul. 1808). Bald tirater nun andere schätzbare
Männer der Gesellschaft bei, und so erweiterte


