der. Getreidefelder, 135
blosgeſteilet, als der Kleywirth, weil auf dem Sand boden der Ertrag ſo ſehr herunter fällt, und der mittlere Ertrag ſeltener, als bey Mittel? und Kleyfeldern auffömmt.
Ganz ruhig verläßt ſich vielleicht der größte Theil der Landwirthe auf die Preiſe ſeiner Produkte. Wenn in eben dem Verhältniß, da das Getreide minder ergie? big iſt, die Preiſe gegenſeitig ſtiegen, ſo wäre eben kein ſonderlicher Verluſt für den Wirth zu beſorgen, ſoferne er nur immer beträchtlichen Ueberſchuß zum Vers kaufe erzielte, Im Ganzen iſt nur ſolche Ausglei: <hung nicht möglich. Der Sandwirth. gewinnt bey dem erhöheten Preiſe weniger von ſeinem drittehalbten Korne, als der Kleywirth, vom, fünften. Dazu er: zielt der größere Haufe, oder der geringe Landmann, das meiſte Korn zur eignen inneren Haughaltung, Je der Abgang im Ertrage bringt bey ſolchen Wirthen mehr Verluſt für den inneren Haushalt, als die größeren Korns preiſe für den weniger beträchtlichen Verkaufstheil ihm erſeßen können. Die Kornpreiſe an ſich, aber hängen nicht ganz von der minderen oder größeren Zuträglichfeit der Erndten, ſondern von der Polizeyverfaſſung der Län: der, und dem Handlungsſyſteme mit den Benachbarten ab.“ Da dies nicht zur Oekonomie gehöret, ſo wird das Weitexe hievon an dieſem Orte billig übergangen,
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