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I:
Verbeſſerungen der Wolle überhäupf,
und insbeſondere über den Fortgang in Sachſen,
Da
E* iſt eine bekannte und alte Sage der meiſten Schä; fer, auch vieler Hauswirthe und. Pächter, die keine wirkliche und richtige Erfahrungen vor ſich gehabt haben! daß die Feinheit oder Qualität der Wolle, von der Weide und von dem Himmelsſtriche abhänge 3 daß es nicht mög: lich ſey, daß eine Gegend, die jeko haarige, ſpröde Wol, le hervorbringet, eben ſo feine Wolle auf ihrer Weide-' und Futterung erziehen könne, als eine viele hundert Mei? len entfernte Landſchaft; ja nicht einmal ſo gute Wolle, als eine etwa zehn bis zwanzig Meilen entlegene Gegend, die im Beſil von guter Wolle iſt,
2, So gar wird behauptet: wenn. Schafvieh mit feiner Wolle in eine andere Gegend, unter Heerden] ge: bracht werde, die grobe Wolle hätten, daß eben dieſes Vieh in einigen Jahren die feine Wolle verliere und grobe Wolle bekomme,
3. Man berufet ſich darüber auf Erfahrungen von dieſer und jener Schäferey, Bey Unterſuchung dieſer an,
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