der Eichel- und Buchmaſt. T9Lx
Alles dieſes zuſammengenommen(und wie viel
ließe ſich davon noch mehr vorlegen,) mögte wohl hin/
; länglich beweiſen, daß die Nütung der Eicheln und des
Buchs, durch Eintreibung der Schweine, fär die Uns
terthanen in allem Betrachte unbequem und ſchädlich, ja nach Orts Beſchaffenheit verderblich ſey.
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Aber ſollte dieſe, ſo ohne viel Umſtände zu erzielende GSeldeinnahme von der Maſt, auch wohl für die Herr; ſchaft ſo recht vortheilhaft ſeyn?
Die bequemſte Art iſt es, wie geſagt, allemal, weil die Gelder ſich ſelbſt beytreiben, denn der ärme ſie Unterthan muß ſein Schwein, wäre es auch uns verändert geblieben 1 dur< Bezahlung des Maſtgels des und Hüterlohns,(das Accidens und das Brens nerlohn, wird billig im voraus bezahlt,) erſt auss löſen, und die Einnahme vom Maſtgelde in der Raus brif davon, muß gefallen.=“ Ob„aber die eigents lihen Forſten, nicht denſelben Schaden, wo nicht noch größern leiden, als die Unterthanen, auf des nen mit Eichen bepflanzten Aengern, wo auf den umgewühlten Plätzen in einigen Jahren gar nichts wvächſet, das iſt das, was im dafür halten muß,
Es


