den Flachs: und Hanfbau-.zu betreiben. 49
und dadurc< zugleich der erforderliche Dung mit unter gebrac<t wird.
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Es ſey indeſſen genug,.wenn man ihn ent- weder pfiüget oder ha>et. Lekteres iſt auf einem tragbaren Aer vortheilhafter, weil der Ha>en alles vortheilhafter zermalmet 3; erſteres vortheil- hafter da; wo das Land nie bearbeitet worden, weil dadurch die Rinde gerade umgekehrt, und alſo zum Rotten gebracht wird. Ueberall iſt dies die Regel, daß man den A>er mürbe mache. ſt der Aer ſo belegen, daß man ihn auch in die Quere ſtürzen kann, ſo iſt es ſehr vortheilhaft, ihn zum zweitenmale ſo zu beaFern 3; und beſiehet er aus einem harten Leim oder Thon, ſo muß man ihn zur Zeit der Dörre walzen.
6,7")
Kann es zwar einerley ſeyn, mit was für einem Inſtrumente man den Aer ſowol zum Flachs- als Hanfbau bearbeitet 3 ſo hat man doch in Hinſicht der Beſchaffenheit eines Landes eine gewiſſe Zeit wahrzunehmen, in welcher ſolches bearbeitet werden muß.
Neue Abhandl. IV. Band. D' GO" 412


