Jahrgang 
Dritter Band: 1794
Seite
18
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13 TL Vom Kleebau überhaupt,

Theil mähen. Ende May, wenn der Klee eine Spanne hoc< iſt, ſo fangt an, ihn zu mähen. Ihr erhaltet dann nicht viel. Aber den jungen Klee dürft Ihr dem Viehe doH nicht unvermiſcht geben, weil es: tödlich krank dadurc< werden kann, wenn es ſich davon Üüberfrißt. Alſo futtert Ihr ihn mit Heu oder Stroh zu Heſel geſchnitten. So wie Ihr 14 Tage weiter komt, hat: der Klee ſeine gehörige Gröſſe ſcon erreicht, und nun habt Ihr den ganzen Sommer hiudurc< Klee in völliger Gröſſe: denn ſo wie Ihr beym lezten ſeyd, ſtehet der zuerſt gemähete wieder in Blüthe. Beſorgt Ihr aber, daß bey heiſſer Wit» terung ein Theil zu alt und hartſtengeli< werden möcte, ſo mähet ihn gleih zu rechter Zeit zu Heu oder laßt ihn zum Saamen ſiehen. Mana <he halten es am vortheilhafteſien, faſt allen Klee zu Heu zu machen,

14+ Das Kleeheumachen iſt aber wohl eine ſehr mühſame und weitläuftige Arbeit?

Keinesweges mein Freund! lange ſo um- ſtändlich nicht, wie mit Graßheu, Es geſchiehet folgendermaaßen,

Wenn der Klee zu blühen anfängt, ſo mäs het man ihn mit einex Senſe, die ein Geſtell, wie