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Die landwirthschaftliche Buchführung : basirt auf alles umfassende Register oder Tagebücher aus einem noch ungedruckten größeren Werke über das Privat- und Staats-Rechnungs-Wesen, letzteres mit besonderer Hinsicht auf das im österreichischen Kaiserstaate eingeführte Staats-Casse- und Rechnungs-Verfahren ; im Lichte unserer Zeit / dargest. von Franz Skarpil
Entstehung
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85 Auslagen(Betriebs⸗Capital) 6% Zinſen(welche man hoͤchſtens von ſeinen baren Fonds, doch immer ſchon mit Riſico erhalten kann) berechnet, und von dem Betriebs⸗Ertrage in Abzug gebracht werden, ſo erhält man den ganz reinen Betriebs⸗Gewinn, Gewerbs⸗Proſit oder Reinertrag zum Reſultate. Ein Bei⸗ ſpiel durch zwei dießfalls ſingirte Conten, ein Geſpann⸗ und Ertrags⸗Conto, ſoll dieß als Schlußſtein dieſer, in ihrer Art einzigen und bis jetzt unübertroffenen Buchführungsweiſe noch in ein helleres Licht ſetzen. Man ſehe die Beilage: