— — 2— Vom 18.— 23. Februar 1839. Vom 22.— 27. April 1839. Bei—. Dung geladen für n Kartofieln aus- Beim Dungbereiten Beim Erdäpfel klauben und zerſchneiden. 3
Schlag Nr. 1. für Schlag Nr. 1 auf Schlag Nr. 1. auf Schlag
2 Männer Weiber Weiber Weiber Männer 5 à 40 kr. A... kr. à 30 kr. à 30 kr. à 40 kr. SRISäF S EO. ND.KXISNLDNDTS NSNSäF. S.[7D. MISIXIS .Laa
1 1[1 111[1 1.—.. 1— 3 fl. 20 kr. Sa. 5 2.1[1 1[3.. 1 1 2
3 1 1 1.3 1 1 2
2 fl Sa 2
4. 1 1 1 3 4fl. 30 kr. Sa. 9 ,5..... 1 1 40 kr. Sa. 1 1 1 5.... ·* 6
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Erklärungen.
Statt eines Namensverzeichniſſes werden für die Wochenliſten Nummern gebraucht. Jeder Arbeiter erhält ein No., welches er beim Austritt zurückgeben, und jeden Samſtag, wo gewöhnlicher Zahltag iſt, vorzeigen muß.
Um zu verhüthen, daß nicht in eine unrechte Colonne eingetragen werde, ſind die Nummern ſtets zweimal, und zwar zu Anfang und zu Ende des aufgeſchlagenen Bogens, wie hier zu ſehen, zu ſchreiben.
Weil das Rubriziren dieſer Regiſter⸗Bögen zu mühſam wäre, ſo muß man ſelbe lithographiren laſſen.
Die Aufſchriften, die ſich immer nur nach den verſchiedenen in einer Woche vorfallenden Arbeiten richten, haben beim Druck, wie es ſich wohl von ſelbſt verſteht, hinwegzubleiben.
Die Buchſtaben M., D., M., D., F., S. bedeuten die Wochentage mit Außſchluß des Sonntags, und für die Zahl der Arbeitstage in einer Woche iſt bei jeder Rubrik oder jedem Felde eine eigene Colonne angebracht. Sollte es ſich ereignen, daß auch an Sonntagen gearbeitet werden müßte, ſo mache man dieß in der ſamſtägigen Colonne durch einen zweiten Strich erſichtlich. 4
Wenn aber ſo viele Tagelohner gehalten werden müßten, daß man für eine Woche auf Einer Bogenſeite nicht auslangen, näm⸗ lich nicht alle Nummern anſetzen könnte, ſo verwende man die nächſtfolgende Seite zur Fortſetzung.
Eigentlich iſt der Raum eines aufgeſchlagenen Bogens für die Geſchäfte einer Woche beſtimmt. In unſerm Formulare iſt aber gezeigt worden, daß man hiemit auch öconomiſch zu Werke gehen könne. Wo der verſchiedenen Arbeiten in einer Woche für mehrere Zweige nicht zu viele vorfallen, kann in kleinen Oconomien auf einer Bogenſeite Naum für 2— 3 Wochen gewonnen werden.
Der Geſammtbetrag des wöchentlichen Verdienſtes der Taglöhner muß zwar auch im Geld⸗Journal in Ausgabe gelegt werden; in der letzten Berufungs⸗Colonne dieſes Journals wird ſich aber auf dieſes Regiſter durch Beiſetzung der Litt. desſelben bezogen, und ſohin wird dießfalls nicht aus dem Geld⸗Journal, ſondern aus dieſem Regiſter unmittelbar in die Hauptrechnung eingetragen.
Dieß kann jedoch nach meiner Manier nicht beſſer geſchehen, als wenn man den Zeitpunct abwartet, wo eine Arbeit, wie hier z. B. das Dungladen und Breiten für einen Feldſchlag ganz beendet iſt. Alsdann muß die Caſſe
für 5 männliche Handtage à 40 kr. mit... 3 fl. 20 kr., und „ 4ℳ weibliche„ à 30 fr.„.. 2„—»
zuſammen pr. 5 fl. 20 kr.


