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Apis. (Biene.) Latr.
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Honigbiene. 5

untern Winkel des Tibialrandes mit einem Zahn(n. n)(en ſorme doreilletie poiutue aiiti Krb.), auf der Aulsenseite(Fig. 6. p.) uneben, sehr schwach weichhaarig, auf der Innenseile Fig. 5. p.) mit 8 11 Querreihen borstenartiger, brauner, einfacher Haare, welche wie kur? geschorner Sammt aussehen und in gewissen Richtungen goldig glänzen COrosse so)euse Latr., HMechel, Scopula or hrush Krb.). Die vier andern Fuſsglieder(digiti Krb.) von denen der übrigen Pare nicht wesent- Flügelschuppe Gegula, Shuumula Krb.) klein, gewölbt, länglich, braun-

lich verschieden. eib nicht ganz bedeckend, häutig, in gewissen Richtungen Farben-

Schwarz. Flügel den Hinterl spielend. Das Gedder(Anastomosis, costa, nervi Krb.) gelbbraun. In den Ober- Vorder) Flügeln

eine schmale Randzelle und auſserdem noch drei vollständige Cubitalzellen. In den Unterfl. 2 voll- sländige und mehrere unvollständige Zellen. Farben, wie zum Theil schon bei den einzelnen Theilen angegeben, schr einfach, fast überall glänzend dunkelbraun, nur an den Stellen, wo sie von u. oder röthlich-gelben Haaren bedeckt werden, heller erscheinend, namentlich an Kopfes, an den Rändern der Oberseite des Bruststückes, so wie an dessen Seilen und ganzer Unterseite, an ger Basis des Hinterleibes und an dessen Finschnitten. Von diesen Geschlechtslosen die beiden Ges chlechter ziemlich leicht auf den ersten Blick unterscheidbar: Beim q der Kopf(Tab. XRXIV. Fig. 11.) fast gan?z rund und sehr groſs, besonders die Augen sehr groſs und gewölbt, welche nach hinten sogar an einander stoſsen und die Nebenaugen viel mehr nach vorn drücken und zusammen drängen, nach vorn aber bis zu den Kiefern reichen und dadurch Ge- sicht und Sürn sehr schmälern. Fühler 13 gliedrig G): Wurzelglied und Schaft kürzer und nur bis zum unparen Nebenauge reichend, dicht an dem Kopf anliegend; Stielchen und Geiſsel länger und slärker, die beiden auf letzteres ſolgenden Glieder sehr klein und sehr wenig abgesetzt. Lefze, Ober- kiefer(welche hier fast überall aulserordemlich langzottig sind und durch eine Ausrandung einen Zahn erhallen Fig. 17.) und innere Mundiheile(**) klein, letztere aber an der äuſsern Mündung län- Brust und Hinterleib ebenfalls sehr groſs, sehr rund und dick. Die beiden ersten Fuſs- pore verhältniſsmãſoig Sehr kurz und gekrümmt. Am zweiten Fuſspar das erste Fuſswurzelglied nicht so breit aber sehr zottig, pesonders am bintern Rande. Am drilten Fuſspar die Secbienbeine länger und schmaler, an der Auſsenseite behaart und ohne Vertiefung(kõnnen also keine Wachsböschen haben), der hinlere Rand nicht gerade, sondern ausgeschweiſt und fast kurzborslig. Erstes Fuſswurzelglied ohne Zahn, unordentlich kurzborslig, am untern Rande sehr dick. Die vier letzlen Fuſswurzelglieder schr kurz und breit. Die Flügel überragen den Hinterleib. Fast überall wo bei den Neutris lange Haare sind, sind hier kurze, hier und da wie kurz geschorner Sammet, dagegen stehen sie am Kopf und zwischen den Augen so dicht, daſs man Kopfschild und Mandibeln nicht sieht; an den letzten Hintérleibsringen schr lang. Beim 2 der Kopf(Tab. XXIV. Fig. 7.) den Neutris viel ähnlicher, nur etwas runder pesonders am Munde, und der nicht so eng zugehende Rüssel, so wie die Oberkiefer, welche eine schr starke Ausrandung haben und dadurch einen spilzen Zahn bekommen(Tab. XXV. Fig. 16.), kür- ver. Hinerleib viel länger und zugespilzter(daher auch von den Flügeln nicht bedeckt), vollkommen umgekehrt verlängert-kegelförmig, weniger behaart, die Basis eines jeden Ringes fast saffrangelb. Hinsichiich der Füſse den Neutris ähnlicher als den q, nur das erste Fuſswurzelglied nicht ganz ausgebildet, nemlich schmaler, ohne Porn, mit schr kurz geschornen und nicht in Reihen geordneten Flaaren. Hinsichtlich der Behaarung das Mittel haltend, der Hinterleib aber, mit Ausnahme des er-

den langen, gra der Unterseite des

ger behaart.

C)s. Bemerk. zu S 6

(*) s. die Besclreib. dieser Theile in der Anmerkung. Man sicht darin die Bestimmung der Natur, die Geschlech-

ter zum Arbeiten untauglich zu machen. 9 2