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Apis. (Biene.) Latr.
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Mitte an Breite zunehmender,

9. 10.)

Lnr

Länge nach durchläuft. Haaren besetzte Spitze G. cher wir deutlich einen mit

oben aber so dick wurde, Härchen, die aber so fein si gedrückt). DPDie am Grunde d ragen nicht das erste Vi dicker und mit einem 3 der äuſsern Seite der Basis ist durchscheinend häutig, umgekehrt-kegelförmigen viel der Lippe mit dem obern Theil der Ne hen abgewendet 6. dieselben in der T. der Riissel viel kürzer

Honigbiene.

3

zen, dieselbe umfassenden Nebenzungen(yaraglossae Latr., Iaciniae inleriores K.)(k. k.), und

zwei langen, 4 gliedrigen, Palpen(*)(Iaciniae erleriores et pulpi interiores K.)(h. h.). Rumpf Prolhoraæ, Mesothoraa, Scutellum umnd Metutuoraa) mäſsig, oben wenig gewölbt, mit gefie- derten Haaren Gig. 23.) bedeckt, auf der Mitte weniger als an de

n Seiten(pleurae Krb.) behaart. Schildchen gewölbt, halbmondfõrmig, Sehr slark behaart.

Hinterleib fast abgerundet dre midal(ſast kegelförmig), von oben fast herzförmig

g erscheinend, länger sammen, aus 6 Rücken-, und 6 Bauchhalbringen bestehend, oben m schr abgerundeter Kante, über welche die Rückenhalbringe(der folgenden, aber viel kürzer ist) hinausreichen, die Bauchhalbring erste ist nur Klein und rundlich, die letzte(T. XXV. F. 19.) herz durchsichtigen und einem hintern, dunklen, Zweispitzigen Theil. Fig. 18.) sind preiter als lang, und bestehen tern(o. o.), dunkelgefärbten, härteren, aber sehr stark. ausgeschweiſten, nenden, weicheren, zarteren, haarten: das lelztere jol fast 8 freien Rande ausgeschweift, Mittellinie mit einem schmale feinen Haut überzogen,

iseitig pyra- als Kopf und Rumpf zu- älsig gewölbt, an den Seiten mit en erster fast so breit wie die drei e bilden nur flache Schuppen: die förmig, mit einem vordern, bellen

Die mittlern 4 Platten(zwei bei aus zwei wesenilich verschiedenen Stücken, gewölbteren, über

auſserhalb behaarten, und einem vordern(p. p.) helleren,

durchschei- an den Seiten aber und vorn mit hornigen R?

ändern eingefaſsten, unbe- echseckig, an den Seilenecken mit vorspringenden Spitzen, am vordern am hinlern mit dem hintern Stück verbundnen ebenfalls elwas in der n fast hornigen Streifen E. s.) norpel Treviran.) und

mittelst deren sich dieses vordere Stück an dem Hinterran

einem hin-

all mehr abgerundeten, am hintern Rande

dann mit ciner de des hintern

() Der Ban dieser Theile h Swammerdamms ¶Bihel ter den neueren Kirby's(

at schon früh bedeutende Naturforscher beschäftigt. Unter den der Watur, heretzt aus dem H

olldnd. Teips. 1752. /07 14 Monogr. Ap. Angl.) vortreffliche Untersuchung

gen, S0 wie auch Ramdohr'?s Untersuchungen und überaus gründliche, der Biene) welche die Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin zu tersuchung ebenfalls wieder von vorn angefangen und glauben, sonders die Beschreibur

ältern nennen wir nur 9 219. Tah. XV.) und un- en und deutliche, wenngleich rohe Abbildun- zahlreiche Abbildungen(Guch der übrigen Theile m Stich überuommen hat. Wir haben die Un- mit Hilfe eines vortrefllichen Mikroskops, das Obige, be- ng der Zunge, noch durch kolgende. zum Theil neue Beobachtungen, ergänzen zu missen. (divion nenne de langueete Latr., Ape linguae Krb) erscheint als ein häutiger, langer, dann aber bis zur Spitze wieder abnehmender Hautlappen, welche auf der Oberseite(Pig. ganz geschlossen ist, auf der Unterseite aber Eig. 8.) in der Mitte freie Ränder hat(die man unlerm Mikroskop Rinaudergeklappt sehen kann). Dieser ist mit unzähligen, borstenartigen Haaren hedeckt, welche mit ihrer erweiterten 80 nahe aneinander stoſsen, daſs sie regelmäſsige, schon mit bloſsen Augen bemerkbare Querreihen bilden. heil(vergr. Fig 14.) Sind sie gehr kurz, werden weiter nach vorn immer länger und sind a8sten(vergr. Fig. 12.). Mach langer Maceration

am vordersten Drittheil gelang es uns, diesen Theil leicht in viele Stücke zu zerreiſsen und ae dünne Röhre darzustellen i jenen Hautlappen, der hier also nur wie eine Hülle auftritt, der ganzen Sie hat eine kurze, dicke, herzförmige Basis(X.), eine breite, schief trichterfõrmige, mit kurzen , und beide sind verbunden durch die eigentliche, unten dickere obe gelber Flüssigkeit Honig ²)

n dünnere Röhre, angefüllten Canal wahrnahmen, welcher unte daſs er fast die g

Sanze Röhre auszufüllen schien. Ueber denselben legen 8

nd, daſs sie nur wie Abdrücke erscheinen Un unsrer Fig. 13. vom Kupferstecher vortrefflich aus- er Lippe stehenden, am äuſpern Theil der Basis angewachsenen beiden Nebenzungen üher-

ertel der Lippe, sind auſsen gewölbt und innen ausgehöhlt, auf der obern Beite(i. 9. 10 4 k.)

tark vorspringenden Zahn, auf der untern dagegen dünner. Die beiden Lippentaster stehen an

der vorigen, auf dem äuſsersten Rande des Kinns untere Theil derselben das erste, hornige Glied das 1 alb so lang und kürzer.

Die Zunge von unten bis über die

Am hin-

in wel- n schr dünn erschien, ich von beiden Seiten

ängste, das zweite kaum h Die beiden ersten Glieder sind auf der Innens

benzungen, die beiden letzten age Tab. XXIV. Fig 3. auch T. und die Zunge nicht viel 1

die beiden letzten, eite ausgehöhlt und umfassen fast am obern Rande gewimperten Glieder da

Fig. 8. 9.).

änger als die Lipp

gegen ste- Bei q und O(Tab. XXIV. entaster, auch nicht so stark behaart.