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Der rationelle Futterbau : praktische Anleitung für Landwirte und für den Unterricht an landw. Lehranstalten / von F. G. Stebler
Entstehung
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C. Die Unkrautſamen der Heublumen. 29

Ampfer(Fig. 20) ſind in den Heublumen gemein. Wenn ſie von düngerkräftigen Wieſen ſtammen, enthalten ſie faſt regelmäßig auch die Samen des ſchädlichen Wieſenkerbels(Fig. 21) und der Bärenklau(Fig. 22). Auf Bergwieſen kommen ſehr leicht auch die Samen der Klappertopfarten„

(Fig. 23) hinein, die um ſo ſſ( ſchädlicher ſind, weil ſie zu den Halbſchmarotzern gehören und die Wieſenpflanzen durch ihren Paraſitismus ſchädigen. Von

a. 5 Fig. 16. Braunelle, Brunella Fig. 17. Großer Wegerich, Plantago major vulgaris L. a Früchtchen natür⸗ P. a Frucht mit Kelch; b Fruchtdeckel mit liche Größe; b 7fach vergrößerte Samenträger und Samen; c Samenträger; Unterſeite, e Oberſeite. d Samen, Innenſeite, e Rückſeite. 7 fach vergr.

den übrigen Arten ſeien nur angeführt: der Löwenzahn (Taraxacum officinale), die Habichtskräuter(Hieracium spec.),

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0 2 0 ☛. Fig. 18. Floh⸗Knöterich, Fig. 19. Vogelknöterich, Fig. 20. Kleiner Ampfer, Polygonum lapathi- Polygonum aviculare L Rumex acetosella L. folium L. a—e Frucht a und b Frucht 7fach vergr. a Frucht mit Perigon; natürl. Größe, d 7 fach In der Mitte natürl. Größe b nackte Frucht; 7 fach

vergrößert. vergr.; c natürl. Größe das Habermark(Tragopogon orientalis), die Klatſchnelke (Silene inflata), der zweijährige Pippau(Crepis biennis), das habichtskrautartige Bitterkraut(Pieris hieracioides), der Purgierlein(Linum catharticum), verſchiedene Seggen (Carex) und Hainſimſen(Luzula), Treſpen(Bromus) u. ſ. f.