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Anwendung künstlicher Düngemittel / Paul Wagner
Entstehung
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3 4 Aufſtellung eines Düngungsanns f. eine vollſtänd. Rotation. 193 Zweite Frucht: Wein. 142 hl Jahe, Düngungg] 45 kg Thnasmehl⸗Phosphorſäure(3 de .. inr 1 ha. · 1% iges Thomasmehl), 2 ½ dz Naonſalpeter. Thomasmehl wird vr der Einſaat eingepflügt oder eingeeggt Der Salpeter vird etwa Mitte März geſtreut.

4 Dritte Frucht⸗ Hafenmit Kleeeinſaat. Thamasmehl⸗Phosphorſäure(10 dz

1% iges Thomasmehl),*

Kal(5 dz 40% iger Kalidünger),

* de aatronſalpeter.

Thomasmehl und Klidünger werden im Gemenge

2. auf die Weizenſtoppeln der im Winter auf die rauhe Furche geſtreut. Der Sepeter wird bei der Einſaat ge⸗

Körner.

Dingrng für 1 ha:

rner.

her geben. eren Vierte Frucht: Klee. Keine Düngung. 5 Fünfte Frucht: Weiza.

60 kg Thensmehl. Phosphorſäure(4 dz

Düngung 40% iges Thomasmehl),

für 1 ha: 100 Kali( ½ dz 40% iger Kalidünger),

5 dz Natroiſſalpeter.

Thomasmehl und Kalſalz werden auf die Klee⸗

4 ſtcoppeln geſtreut. Die Hälte des Salpeter wird Mitte di März, die andere Hälfte im April gegeben.

Sechſte Frucht: Hafer.

60 kg Thomasnehl⸗Phosphorſäure(4 d . Düngung 15% ges Thomasmehl), er für 1 ha: 100Kali(2 ½ dz 40% iger Kalidünger), 8

5 dz Natronſalpeter.

Wagner, Düngemittel Siebente Auflage. 13