Druckschrift 
Anwendung künstlicher Düngemittel / Paul Wagner
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Aufſtellung eines Düngungsplans f. eine vollſtänd. Rotation. 191

afer 1. Frucht: Futterrüben. Der Ertrag wird

eie geſteigert werden können auf........ 1000 dz Rüben. Durch vorgeſehene Düngung von Stallmiſt, lan Jeauche und Thomasmehl werden voransſich zen lich erzielt.............. 600 3 nn Es iſt ſoviel Stickſtoffſalz zu geben, daß ein Mehrertrag von.......... a..... 400 dz Rüben

erzielt wird.

Da für eine Produktion von je 100 dz Futterrüben unſeren Ermittelungen nach 2 dz Natronſalpeter erforderlich ſind, ſo ſind für den zu erzielenden Mehrertrag von 400 dz Rüben 8 dz Natronſalpeter, die Hälfte bei der Einſaat, die Hälfte als Kopf⸗ dünger zu verwenden.

nie 2. Frucht: Weizen. Der Ertrag wird ge⸗ 1 ſteigert werden können auf....... 40 dz Körner. ft Durch vorgeſehene Düngung von Jauche und Tho⸗ 3 h⸗ masmehl werden vorausſichtlich erzielt..... 30. m Es iſt ſo viel Stickſtoffſalz zu geben, daß ein. 8 Mehrertrag von............... 10 da Körner m erzielt wird. 3 3 Da für eine Produktion von je 4 dz Weizenkörnern unſeren Ermittelungen nach 1 dz Natronſalpeter erforderlich iſt, ſo iſt T für den zu erzielenden Mehrertrag von 10 dz Weizenkörner eine ſt Düngung von 2 ½ dz Natronſalpeter zu verwenden.

3 3. Frucht: Hafer mit Kleeeinſaat. Der . Ertrag wird geſteigert werden können auf. 30 dz Körner. ¹) g Durch vorgeſehene Kaliphosphatdüngung werden 4 vorausſichtlich erzielt........... 20 Es iſt ſo viel Stickſtoffſalz zu geben, daß ein

Mehrertrag von............. 10 dz Körner

6 erzielt wird. 5 Da für eine Produktion von je 4 dz Haferkörnern unſeren . Ermittelungen nach 1 dz Natronſalpeter erforderlich iſt, ſo iſt

für den zu erzielenden Mehrertrag von 10 dz Haferkörner eine Düngung von 2 ½ dz Natronſalpeter vorzuſehen.

¹) Mit Rückſicht auf die Kleeeinſaat iſt hier nicht ein Er⸗ trag von 40 dz, ſondern von nur 30 dz Körner vorzuſehen.