24 Aeußere Krankheitsurſachen.
(Fig. 25), bis fauſtgroße Konvolute, lauter kleine, in einem knotenförmigen fächerigen Bindegewebsgerüſt eingelagerte Bläschen; faſt nur beim Rind in Leber, Milz und Lunge gefunden.— Der kürbiskernähnliche Bandwurm (Taen. cucumerina) des Hundes(Fig. 26) 5— 20 cm lang; Blaſenwurm: ein
Fig. 23. Echinococcusblaſe(Echinococcus Fig. 24. Ein Stück Herz vom Schwein mit eysticus). a Fibröſe Kapſel; b Echinococcus⸗ Finnen(Cyst. cellulosae). ⅜ nat. Gr. membran, welche ſich zum Teil von der
fibröſen Kapſel abgelöſt hat. Nat. Gr.
Cyſticercechid im Hundefloh.— Der geränderte Bandwurm(Taen. marginata) des Hundes, 1—3 m lang; Blaſenwurm: die dünnhalſige Finne(GCyst. tenuicollis), ein im Netz, Gekrös ꝛc. beſonders bei Wiederkäuern und Schweinen oft in ſehr großen Mengen vorkommender, walnuß⸗ bis kleinapfelgroßer Blaſenwurm(Fig. 27).— Der geſägte Bandwurm des Hundes (Taenia serrata) des Hun⸗ des; Blaſenwurm: die erb⸗ ſenförmige Finne(Cyst. pisiformis) in der Leber des Haſen und Netz des Kaninchens(ſogenannte Ha⸗ ſenvenerie).— Der Gehirn⸗ blaſenbandwurm des Hundes (Taen. Coenurus); Blaſen⸗ wurm: die Gehirnblaſe, Gehirnblaſenwurm oder Drehwurm des Schafes (Coenurus cerebralis), wal⸗ Fig. 25. Durchſchnitt von einem Echinococcus alveolaris nuß⸗ bis apfelgroß, bis zu
aus der Milz vom Rind. ⅞ nat. Größe. drei Stück im Gehirn des


