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durch„auf eine auffallende Weiſe von al⸗ lem Unkraute gereinigt“.
Ob ich nun gleich ſchon genug beigebracht habe, um die unſchaͤtzbaren Vortheile auseinander zu ſetzen, welche aus der Abſchaffung der Irrthuͤmer in der Landwirthſchaft und aus der Einfuͤhrung einer beſ⸗ ſern Kulturmethode entſpringen wuͤrden, ſo werden dieſe Vortheile doch noch beſſer durch einige nun mit⸗ zutheilende vergleichende Tabellen in die Augen ſprin— gen, in welchen man den Unterſchied des Aufwandes zwiſchen beiden Kulturmethoden verzeichnet findet.
Ich ſetze zwei Guͤter jedes von hundert Acres ahrtbaren Landes voraus, auf welchen die Vierfel⸗ derwirthſchaft eingefuͤhrt iſt, und die demnach ein jedes in vier gleiche Theile eingetheilt ſind. Das eine ſoll nach der in Suſſex uͤblichen alten, das andere nach der von mir angenommenen neuen Kul⸗ turmethode bewirthſchaftet werden. Auf die Wieſen und Weideplaͤtze nehme ich keine Ruͤckſicht, indem ich annehme, daß ſie bei beiden Guͤtern von gleichem Umfange und gleicher Beſchaffenheit ſeyen, und weil es auch bei der beabſichtigten Vergleichung ganz un⸗ noͤthig iſt ſie mit in Betrachtung zu ziehen.
Aus dem naͤmlichen Grunde laſſe ich auch bei der Ausgabe die Intereſſen aufs Betriebskapital und einige andere zufaͤllige Artikel, ſo wie in der Ein⸗ nahme das Stroh weg, von welchem ich annehme, daß es den Aufwand auf die Ernte und das Dre⸗ ſcherlohn decke. Die Vergleichung beſchraͤnkt ſich alſo nur auf die Kulturkoſten und auf den Werth der erzeugten Fruͤchte. Der Unterſchied zwiſchen dieſem Aufwande und dem Werthe der Fruͤchte zeigt hin⸗ laͤnglich den bei der neuen Kulturmethode zu hoffen⸗ den Vortheil, und gibt eine allgemeine Ueberſicht uͤber das Verhaͤltniß beider Kulturmethoden.
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