Die urſprünglich billigen und deshalb ausgeführten Boden⸗ producte werden jetzt an Ort und Stelle conſumirt, ſie ſteigen im Preiſe, ſie reichen kaum aus. Dazu geſellen ſich die Schwan— kungen des Abſatzes für die Producte dieſer neuen Induſtrie, und die wenigſtens periodiſchen Verminderungen der nothwendigen Menſchenkräfte durch Anlage von Maſchinen, die ſie erſetzen. Aber das Alles verhindert nicht die ſtete und unverhältnißmäßige Zu⸗ nahme der Bevölkerung, die ſich nun einmal an dieſes Leben ge— wöhnt hat. Aus den noch ziemlich fruchtbaren Gebirgsgegenden wandert dieſe Induſtrie nach und nach in immer höhere, unfrucht⸗ barere ein, wo der Boden billiger, unbenutzte Waſſerkraft häufiger iſt. Dieſes Schickſal erreicht, zum Theil vielleicht auch in Folge unnatür⸗ licher Schutzzölle, nach und nach alle Gebirgsgegenden Deutſchlands, ſoweit ſie nur irgend leicht zugänglich ſind; in den einſamen Wald⸗ und Wieſenthälern erheben ſich ſtolze, aber unſchöne Ge⸗ bäude, in welchen eine ſtets wachſende Bevölkerung beſchäftigt wird. Es iſt ein ſehr zweideutiger Segen für das Land, gewiß keiner für die unmittelbare Bevölkerung, nur ein Palliativ, um ſie vor dem Hungertod zu ſchützen.
§. 887.
In weit ſpecieller nachweisbarem Verbande mit dem geolo⸗ giſchen Bau der Länder ſteht die Vertheilungsweiſe der Wohnorte. Die Beilagen 2 und 24 enthalten darüber viele Specialitäten, auf die ich mich berufen kann.
Es ergibt ſich aus ihnen, daß die Vertheilung der Wohnorte von dem geologiſchen Bau ganz entſchieden abhängig iſt, theils durch die Natur der Geſteine und ihrer Verbindungen unmittel⸗ bar, theils durch Vermittelung der Oberflächenformen. Je grö⸗ ßer die Wohnorte, um ſo abhängiger ſind ſie in ihrer Lage von dieſen Zuſtänden, aber die unter denſelben vorherrſchend wirken⸗ den ändern ſich mit der Größe der Orte. Große Städte hän⸗ gen in der Regel vorherrſchend nur von Oberflächenformen, alſo nur mittelbar vom innern Bau ab, kleine ſehr oft unmittelbar von der Nachbarſchaft gewiſſer Geſteine oder nutzbarer Lagerſtät⸗
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