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ſetze ich voraus, daß der Leſer mit den Elementen dieſer Wiſſen⸗ ſchaft bereits vertraut iſt. Zu Erwerbung der für dieſen Zweck nöthigen geologiſchen Vorkenntniſſe muß ich meinestheils, ſelbſt auf die Gefahr der Parteilichkeit hin, vorzugsweiſe meine„Prak⸗ tiſche Geognoſie“(1852) empfehlen, ſchon deshalb, weil ich hier überall dieſelben techniſchen Ausdrücke und Eintheilungen an— wenden werde, die ich dort erläutert oder eingeführt habe.
Der allgemeine geologiſche Bau Deutſchlands. §. 26.
Bei den ſpeciellern Unterſuchungen über den Einfluß des innern Baues der Erde auf das Leben muß ich, wie bemerkt, eine gewiſſe Summe geologiſcher Kenntniſſe vorausſetzen oder wenigſtens mich auf Das ſtützen, was ich kürzlich in meiner „Praktiſchen Geognoſie“ dargeboten habe. Dennoch erſcheint es zweckmäßig, ja nöthig, der geognoſtiſchen Ueberſicht Deutſchlands ſowie der ſpeciellern Betrachtung ſeiner einzelnen Gebiete einige leitende Bemerkungen über den innern Bau der feſten Erdkruſte vorauszuſchicken. Dieſe Gelegenheit werde ich aber zugleich be— nutzen, um hier und da Bemerkungen über den vorherrſchenden Einfluß der einzelnen Geſteinsformationen ohne Rückſicht auf ihre beſondere locale Entwickelung und gegenſeitige Gruppirung ein⸗ zuſchalten.
8. 27.
Es iſt nicht ſehr ſchwierig, ſich eine allgemeine Ueberſicht von dem gegenwärtigen Zuſtande der Geologie zu verſchaffen, es iſt dagegen ſehr ſchwierig, ſie für einen beſondern Zweck prak⸗ tiſch auszubeuten, weil in dieſem Falle außer der allgemeinen Theorie ſtets auch die große Summe von wirkenden Neben—⸗
umſtänden und ausnahmsweiſen Möglichkeiten zu beachten iſt.
Es ſetzt z. B. große Vertrautheit durch Uebung voraus, wenn man die Wirkungen des Bodenbaues aus einer geognoſtiſchen Karte beurtheilen, wenn man ſie für dieſen Zweck richtig ver⸗ ſtehen will. Erſt eine ſolche Vertrautheit befähigt, auch die fei⸗ nern Beziehungen aufzufinden und den relativen Werth der ein⸗


