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derwaͤrtigkeit gegen das hitzige Kupfer ſich ger⸗ ne mit dem kalten Bley vereinige.
„Man kan auß allem Zweifel auf das deut⸗ „lichſt und gruͤndlichſte kommen/ wann man ein „ſolch experiment vorauß und gan ſich ſelbſten „machet: daß man etwas gewiſſes von Silber „unter ebenfalls ein gewiß Gewicht Kupfer „ſchmeltzet; und mit ſo viel Schwefel berſün⸗ „dert/ daß es einem Schwartz⸗Kupfer aͤhnlich/ „oder noch ſchwaͤrtzer werde; darauf ſolches mit „gleich ſchwer/ oder ſo viel man wil/ Bley in ei⸗ „nem Tiegel/ zumal von plattem Boden/ ver⸗ „deckt/ ſtarck ſchmeltzet/ und nach proportion „etwas lang im Fluß erhaͤlt: Darauf erkal⸗ „ten läſſet/ die Schlacke abſprenget/ und eine „Probe von dem Bley ablauffen laͤſſet: hinge⸗ „gen auch eine Probe von der Schlacke/ nemlich „Schwartz⸗Kupfer/ dagegen macht.
Oder/ wann man etwas Silber mit mehr⸗ mal ſo viel Kupfer/ und ſo viel man wil/ Bley/ untereinander ſchmeltzet; mit drey vierthel ſo viel/ als das Kupfer gewogen/ Schwefel ver⸗ zuͤndert/ und dann ſchnell ſchmeltzet.
Ja wann man auch nur Kupfer mit Bley zu⸗ ſammen ſchmeltzet; doppelt ſo viel Bley als des Kupfers geweſen/ mit Schwefel verzuͤndert/ und mit jenem zugleich in rechten Fluß bringt.
Die Sache iſt leicht zu begreifen/ wann man ſie mit gleichmaͤßigen Verfahren/ an Spieß⸗ Glas/(oder Regulo Antimonii, und nach und nach aufgetragenem Schweefel) entgegen haͤlt.
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