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G. E. Stahls Zufällige Gedancken und nützliche Bedencken über den Streit, Von dem so genannten Svlphvre, und zwar sowol dem gemeinen, verbrennlichen, oder flüchtigen, als unverbrennlichen, oder fixen
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derwaͤrtigkeit gegen das hitzige Kupfer ſich ger⸗ ne mit dem kalten Bley vereinige.

Man kan auß allem Zweifel auf das deut⸗ lichſt und gruͤndlichſte kommen/ wann man ein ſolch experiment vorauß und gan ſich ſelbſten machet: daß man etwas gewiſſes von Silber unter ebenfalls ein gewiß Gewicht Kupfer ſchmeltzet; und mit ſo viel Schwefel berſün⸗ dert/ daß es einem Schwartz⸗Kupfer aͤhnlich/ oder noch ſchwaͤrtzer werde; darauf ſolches mit gleich ſchwer/ oder ſo viel man wil/ Bley in ei⸗ nem Tiegel/ zumal von plattem Boden/ ver⸗ deckt/ ſtarck ſchmeltzet/ und nach proportion etwas lang im Fluß erhaͤlt: Darauf erkal⸗ ten läſſet/ die Schlacke abſprenget/ und eine Probe von dem Bley ablauffen laͤſſet: hinge⸗ gen auch eine Probe von der Schlacke/ nemlich Schwartz⸗Kupfer/ dagegen macht.

Oder/ wann man etwas Silber mit mehr⸗ mal ſo viel Kupfer/ und ſo viel man wil/ Bley/ untereinander ſchmeltzet; mit drey vierthel ſo viel/ als das Kupfer gewogen/ Schwefel ver⸗ zuͤndert/ und dann ſchnell ſchmeltzet.

Ja wann man auch nur Kupfer mit Bley zu⸗ ſammen ſchmeltzet; doppelt ſo viel Bley als des Kupfers geweſen/ mit Schwefel verzuͤndert/ und mit jenem zugleich in rechten Fluß bringt.

Die Sache iſt leicht zu begreifen/ wann man ſie mit gleichmaͤßigen Verfahren/ an Spieß⸗ Glas/(oder Regulo Antimonii, und nach und nach aufgetragenem Schweefel) entgegen haͤlt.

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