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nach ſich nicht getrauen duͤrfte/ ſo ſoll derſelbe,, Wein/ wie mir ſicherlich berichtet iſt/ auf eine, ſchimpfliche Weiſe conkiſciret und hinweg ge⸗ nommen werden. Wiewohl nun dieſe Sache““ auf Vernunft und Policey⸗ gemaͤße Urſachen““ und Abſichten gegruͤndet iſt/ und auf unge⸗“ gruͤndete Künſteley und Geſchmiere loͤbliches⸗ Aufſicht und Verwahrung bezeuget: So koͤn⸗„ te doch dabey erinnert werden/ daß gleichwohl,, auch kein Wein am Stock und in Trauben, waͤchſet; ſondern allerdings durch Kunſt der Moſt erſt zu Wein gemacht werden muß: Wo⸗“ bey ſowohl der noͤthige Schweffel⸗ Einſchlag“ ein ſolches Kunſt⸗Stuͤck iſt/ welches der Ge⸗, ſundheit manchen Unfug zu verurſachen faͤhig/⸗ und doch bey dieſen Verfaſſungen nicht in Be⸗ trachtung gezogen werden kan: Als auch die, Bacheracher Weine deßwegen nicht verdaͤch⸗ tig noch verboten geachtet werden/ ob ſie gleich durch die Feuerung allerdings eine Art Kunſt““ erfahren/ welche/ in gebuͤhrender Maſſe und“ gruͤndlicher Anwendung/ bey allen friſchen⸗⸗ Moſten/ einen ſonderbaren/ gruͤndlich guten⸗, und nutzbaren effect zu thun vermoͤchte. In⸗„ deſſen aber die alte teutſche Redlichkeit ſich/ an, ſo guter Auſſicht über die gutenteutſchen Wei⸗ ne/ zu beweiſen angelegen ſeyn laͤſſet/ ſo weiß doch meiſtes Teutſchland/ wie viel 1000. Ey⸗“ mer geringe teutſche Weine jaͤhrlich nicht nur'⸗ den Rhein und Moſel hinunter/ ſondern ſelbſto, auf der Achſe/ nach Nieder⸗Sachſen und, B 4 Ham⸗


