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Dieſe empfingen denn nun, ſehr genau abgewogen, vom lſten Januar bis 31ſten Marz an Futter, und zwar:
4“ Iſe Mſer Partie ste VeeTg Partis Tags⸗.
Nr. Stun⸗ Sortimente. jeine jede 20 Stiſc e. de. p. aMt. pfd. rz. Pfd. Ms. ufd. Mn. 1. 7—8 Hafer.. 6 2—— 6z 2—— Roggenſtroh⸗ däckſel 24 3 22 5 2 5 lo—
Kartoffeln..-—— 264 3——.—
— 2. 10 ſSrbsſtroh. 5— 15 to— lio— 4 3. 2 bHbHeu. 7— 7—7— 7— 4. 5 Gerſtenſiroh 5— 35—[15— 15 1 3 26 ½¼— 46 12)— 414— 42— Dazu Trankwaſſer 25— 25— 6— 36— Summa. 31 4—[712— 77— ſis(—
Alſo pro Stuͤck circa: 1 1) an feſten Theilen.[133— 2 8,— 2t, 2 2) an fluͤſſigen Theilen 1½4— 14— 1 4— 14— Summa circa. 2 31— 335 2 3 z9
Fernere Anmerkungen uͤber die Fuͤtterung.
1) Der Hafer war gut und wog der Soh fi 52 Pfd. Eine Mete oder 3 4 Pfund iſt gleich geſchaͤtzt circa 7 Pfd. Heu.. 2) cetzteres(Heu) war gut, daher 7 Pfd. einer Metze Hafer gleich geſchätzt worden ſind.
3) Der Scheffel Haͤckſel meiſtens von Rosgenſtroh, iſt wie krüͤbe zu etwa 9 Pfund an: genommen.
4) Das Erbsſtroh war ziemlich gut, feinblaͤtterig, ohne viele hatte Stengel, und ſind davon 1,3 Pfd., wie ſonſt, einem Pfd. Heu gleich geſchaͤtzt. 5) Gerſtenſtroh weich, aber ohne Kraͤuter, 1,5 Pfd. gleich gerechnet einem Hfd. Heu. 6) Kartkoffeln waren guter, nicht waͤſſeriger Art. Die dem einen(2ten) Schurze taͤglich
gereichten 26 Pfd. ſind 6 ¾ Pfb. oder 2 Metzen Hafer(wie der 1ſte und 3te Schurz empfing)
gleich geſchaͤtzt. 7) Alle dieſe Annahmen haben ſich als ziemlich treffend bewaͤhrt, wie auch ſchon ſonſt. 8) Zu Hafer und Kartoffeln wurde die angebene Quantitaͤt Haͤckſel gemiſcht, aber eben ſo wenig als in den beiden vorhergehenden Jahren, mit Waſſer angefeuchtet, weil der Froſt dies oft vih wohl geſtattet und der Haͤckſel auc ohne Rbung aufgezehrt wurde.. 7


