der
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und PA: BA:: IHI: BI
48: 147,73:: 16,5: 50,76 DAA: B14. 6: 86
48: 147,73:: 3 ‧ 9,23
denn von B1= 50,78 abgezogen B= 9,23
giebt§I= 41,55.
Denn von dem Punkte§ ſey die Entfernung§2(41,55 Zoll) laͤngs der Linie fortgeſetzt auf dem Erdboden bis I, und bei J ſey ein Loth von 16,5 Zoll errichtet,
ſo giebt dies die Hoͤhe und Laͤnge des Pflugbaums, oder den Punkt, wo die Zuglinie das Ende des Pflugbaums treffen muß, Q. E. D.(Fig. 8.)
Weil die Laͤnge von P dieſelbe bleibt, und der Punkt P, in der Linie H O,
parallel mit BAℳ, vorwaͤrts geht, ſo bleibt die Lage jeder anderen Linie unveraͤndert,
und die Punkte und O gehen in parallelen Linien auf B- A fort, und daher bleibt die Tiefe, in der gepfluͤgt werden ſoll, dieſelbe.
Soll die Tiefe des Pfluͤgens aber veraͤndert werden, ſo kann dies ſehr leicht dadurch geſchehen, daß man die Laͤngen von l oder f1 veraͤndert.
Wenn Hunveraͤndert bleibt, und PH bis zu n verkuͤrzt, und dann eine Linie von n durch H bis zu dem Pflugmeſſer gezogen wird, ſo verkuͤrzt ſich dadurch der Perpendikel C§, und die Diefe der Furche wird dadurch folglich verringert.
Und wenn Pfl zun verlaͤngert und eine Linie von durch H bis zu dem Pflugmeſſer gezogen wird, ſo verlaͤngert ſich dadurch der Perpendikel CS, und die
Tiefe der Furche wird vergroͤßert.
Pf ſey unveraͤnderlich, ſo entſteht derſelbe Erfolg, wenn man H vergroͤßert oder verkleinert. Dies wird dadurch klar, daß man eine Linie von 1 zu irgend einem Punkt uͤber oder unter O zieht.
Die Hoͤhe H kann vergroͤßert oder verkleinert werden, entweder dadurch, daß die Spitze des Pflugeiſens bei F hoͤher oder niedriger geſtellt wird, oder dadurch, daß man deß Pflugbaums Ende bei H hoͤher oder niedriger ſetzt. Das letzte kann dadurch


