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Reden des Herrn Staatskanzlers Freiherrn von Hardenberg bei den Versammlungen der ständischen Deputirten in Berlin, am 7ten und 16ten September 1811
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Stuͤck und fremdes Futter zuzukaufen. Das als⸗ dann eintretende mehrere Stallbeduͤrfniß koſtet auch nicht viel, weil man Zeit hat, ſich darauf vorzu⸗ bereiten, und die Baumaterialien in arbeitsfreien Perioden nach und nach heranzuziehen. Alles ent⸗ wickelt ſich ohne Schwierigkeit allmaͤhlig aus ſich ſelbſt, und eben deshalb koͤnnen wir uns ein großes Reſultat mit Sicherheit verſprechen. Selbſt bei der Fortdauer der jetzigen unguͤnſtigen Zeitumſtaͤnde koͤnnen wir dieſer ſtillen und anſpruchloſen Ent⸗ wickelung entgegen ſehen, denn ſie hat anderwaͤrts und namentlich in unſeren ehemaligen fraͤnkiſchen Provinzen bei ADerultdiſen ſtatt gehabt, die noch nachtheiliger wie die ſind, worin wir uns jetzt be⸗ finden. Der Pui und die Abgaben von den Laͤn⸗ dereien waren dreimal ſo hoch, wie hier, und den⸗ noch war es ſchwierig, die Produkte zu den Prei ſen abzuſetzen, die ſie bei uns die letzte Zeit gegol⸗ ten haben. Dabei fand beinahe allgemein Acker⸗ und Weide⸗Communion ſtatt, und blos in Folge einer gegenſeitigen Convenienz wurde die Braache mit der Huͤtung verſchont. Iſt es demnach klar, daß eigentlich nur in Folge der freien Vererbung und Parzellirung der Bauernguͤter der Landpreis

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