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mit jeder Erneuerung derſelben auch eine Verbeſſe— rung und Erhoͤhung des Werths dieſes Landes.
So wenig bei den aͤlteren als neueren Wirth⸗ ſchaftsmethoden ſind die vorbemerkten Grundſaͤtze gehoͤrig in Anwendung gekommen. Bei jenen deshalb nicht, weil ſie auf den in der Vorzeit un— bekannten oder nicht uͤblichen Klee⸗ und Wurzel⸗ gewaͤchsbau nicht berechnet waren, und bei den neueren aus dem Irrthum, daß der Bau dieſer Fruͤchte in ein Syſtem gebracht und ſolchem Kop⸗ pelwirthſchaft vorhergehen muͤſſe.
Dieſem Irrthum hauptſaͤchlich verdanken wir unſere unvollkommene agrariſche Geſetzgebung. Indem man naͤmlich dadurch verleitet wurde, die Zuſammenlegung der Grundſtuͤcke eines Hofes fuͤr unerlaͤßliche Bedingung der beſſeren Cultur zu hal⸗ ten, ſo ließ man den Grundbeſitzern nur die Alter⸗ native, entweder zu dieſer Separation zu ſchreiten und damit alle Gemeinſchaft mit anderen aufzuhe— ben, oder aber in der laͤſtigſten Communion zu bleiben.
Die großen Guͤter haben in der Regel die erſte Alternative gewaͤhlt, die Bauerguͤter hingegen ſind beinahe allgemein in der Communion geblieben,
weil


