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Je groͤßer der Geld- und Arbeits-Aufwand iſt, den der Bau dieſer Wurzelgewaͤchſe erfordert, und je nachtheiliger der Umſtand wirkt, daß wir wegen des langen Winters groͤßere Futtervorraͤthe und Gebaͤuderaum beduͤrfen, als die Suͤd- und Abendlaͤnder, deſto noͤthiger wird ſiebtens die Regel:
das uͤbrige— der intenſiven Cultur nicht gewidmete Land, ſo zu benutzen, daß es nur ſehr wenig Arbeit erfordere, und doch den Wirthſchaftsbeduͤrfniſſen weſentlich zu Huͤlfe komme.
Dieſes geſchieht in der Regel am zweckmaͤßig⸗ ſten, wenn wir dergleichen Land der Weide mit der Beſtimmung widmen, daſſelbe nur ſo oft umzu— brechen, wie ſich ſeine Narbe verſchlechtert, und es nur abwechſelnd ſo weit mit reifendem Getreide zu beſtellen, als es geduͤngt werden kann.
Bei dieſer Behandlung erhaͤlt man von der erſten Fruͤhlingszeit an, bis ſpaͤt in den Herbſt gute und eintraͤgliche Weide, man vermindert den koſt⸗ baren Winterfutter-Bedarf und Gebaͤuderaum dafuͤr, und bewirkt durch Ruhe, Weideduͤnger und Umbruch, ſo wie durch Verrotten der Narbe
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