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Zweite Rede
in
der Verſammlung vom 16ten September.
Hochgeehrteſte Herren.
E⸗ iſt ein hoͤchſt angenehmes Gefuͤhl fuͤr mich, unſere heutige letzte Verſammlung nicht den For⸗ derungen widmen zu muͤſſen, die unerlaͤßliche Staats⸗Beduͤrfniſſe erheiſchen. Nur ſolche Ge⸗ genſtaͤnde unſerer Berathung ſind noch uͤbrig, die unſern Wohlſtand erhoͤhen, nur ſolche, die uns in Stand ſetzen werden, jene Laſten zu tragen, und uns die Ausſicht eroͤffnen in eine gluͤcklichere Zu⸗ kunft.
Viele von Ihnen, Meine Herren, haben durch Rathſchlaͤge und Bemerkungen Antheil an den Koͤ⸗ niglichen Verordnungen:
Wegen Regulirung der gutsherrlichen und baͤuerlichen Verhaͤltniſſe;
Wegen Befoͤrderung der Landes⸗Cultur; die ich Ihnen bekannt zu machen, die Ehre haben werde.
Sie


