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die oft das Aufgehen der Saat ſo lange verhindert, daß die Pflanze bey zunehmender Naͤſſe nicht ſtark ge⸗ nug in den Winter koͤmmt; Naͤſſe waͤhrend des Win⸗ ters; Kaͤlte im Fruͤhjahr; ſpaͤter Froſt; der Wurm, der kurz vor der Erndte im Stengel ſich zeigt,— zer⸗ ſtoͤren im Durchſchnitte unter 4 Erndten Eine, der un⸗ guͤnſtigen Witterung beym Beſtauden, Bluͤhen und bey der Erndte hier nicht zu gedenken, weil dieſen Unfaͤllen auch jede andere Frucht unterworfen iſt.
Man ſollte jedes Rapſaatfeld unterpfluͤgen, welches nicht 10 Tonnen Saat pr. Tonne Landes verſpricht. Freylich kann dieſes fruͤhe genug geſchehen, um das Feld mit einer andern Sommerſaat zu beſtellen.
Bey einem gebraachten und ſtark beduͤngten Acker aber, wo noch obendrein die Rapſaatpflanzen unterge⸗ pfluͤgt werden, giebt dieſes ſicherlich Lagergerſte, und dieſe iſt ein aͤrmlicher Erſatz fuͤr eine Erndte, an welche man die Braache und ſo vielen Duͤnger gewandt hat.
Aus dieſer naͤheren Beleuchtung der fuͤr den Rap⸗ ſaatbau auf der Geeſt angefuͤhrten Gruͤnde, ſcheinen mir folgende Reſultate hervor zu gehen:
1. Die Rapſaat traͤgt eben ſo viel baare Ein⸗ nahme, als der Weitzen an Koͤrnern traͤgt, wenn beyde denſelben Preis gelten; wogegen aber der groͤßere Werth des Weitzenſtrohes gerechnet werden muß.
2. Der darauf folgende Weitzen traͤgt eine groͤßere Erndte, als die welche der Reichthum des Bodens zu C er⸗


