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der Strohertrag ſich wirklich vermehrt und die Weiden ſich verbeſſert haben.
Wenn die Naͤhe der Staͤdte oder der Marſchen nicht den Ankauf des Futters oder Duͤngers geſtattet, wird es ſchwerlich durch die aͤußerſte Oeconomie beym Futter und durch die Beweidung einiger Wieſen, bin⸗ nen den erſten 5§ Jahren, bis dahin gebracht werden koͤnnen.
Aber ſelbſt in dieſer gücklicſten Vorausſetzung wer⸗ den ſchwerlich mehr als ½ des Duͤngers gewonnen wer⸗ den koͤnnen, der zum Erſatz der Erſchoͤpfung noͤthig iſt, und nach vollendeter Rotation wird das Land um et⸗ was aͤrmer ſeyn, als es vorher war.*)
Mit der baaren Einmahme wird es folgendermaa⸗ ßen ſtehen: Mit Rapſaat:
1 Braache mit 15 bis 16 Fuder geduͤngt
2 11 Tonnen Rapſaat à 5 Rthlr. 55 groͤßere Erndtekoſten— 5
2
3 10 Tonnen Weitzen à 5 Rthlr.... ⸗ 50 4 16 Tonnen Gerſte(mit 7 bis 8 Fuder
Daͤnger) 4 3 Reblr...... ⸗ 48 d5, 6, 7, 8 Klee und Weidee„„ 9 10 Tonnen Hafer à a Rthlr.„„ 20
Koͤrnerertrag einer Tonne Landes: Rthlr. 168 Ohne
*) Beſtimmter, und ſo viel als moͤglich iſt, in Zahlen ausge⸗ druͤckt, wird ſich dieſes aus den Tleehanstem Tabellen er⸗ geben.


