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das 7te Korn Weitzen gab, nun das note giebt, das 8te Korn Gerſten⸗ ⸗ das 1öôte, das rote Korn Hafer ⸗ ⸗ das 14te Koru.
Nun iſt es aber auch nicht minder wahr, daß die durch groͤßere Kraftentwickelung des Bodens vergroͤ⸗ ßerte Erndten, eine ſtaͤrkere Erſchoͤpfung bewirkt haben, und— da hier beſonders von den Wirthſchaften die Rede iſt, wo auf dem bemergelten Felde Rapſaat ge⸗ bauet wird, ſo bleibt es der ernſteſten Aufmerkſamkeit werth, zu unterſuchen, in wie ferne der mit der Mer⸗ gelung combinirte Napſaatbau, die Fruchtbarkeit des Bodens erſchoͤpfe.
Es kommt hier eine, den Ertrag auf eine gewiſſe Reihe von Jahren ſehr vermehrende, dann aber den Acker in großer Entkraͤftung laſſende Bemergelung, mit einer, dieſe Entkraͤftung vermehrenden Kultur zuſammen. Wenn, wie ich glaube und von einigen Guͤtern weiß, es moͤglich iſt, dieſe doppelte Entkraͤftung dem Acker zu erſetzen, ſo moͤchte es doch ſehr wichtig ſeyn, uͤber die Umſtaͤnde aufs Reine zu kommen, durch welche dieſe Moͤglichkeit bedingt wird.
Wenn ich die oben angefuͤhrten, durch Herrn Iver⸗ ſen angegebenen Thatſachen annehme, ſo giebt der Wei⸗ tzen nach dem Mergeln 3 Koͤrner mehr, die Gerſte g Koͤrner, der darauf folgende Hafer 4 Koͤrner.
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