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terung fuͤr denſelben, noch den Duͤnger ver⸗ mindert;
da endlich, wo man von den Eigenthuͤmlichkeiten des Rapsbaues nicht allein die noͤthigen Kenntniſſe hat, ſondern ſie auch mit umſichtiger Thaͤtigkeit gehoͤrig an⸗
wendet,— der Rapſaatbau von wirklichem Nutzen ſeyn
koͤnne; daß er
beym Mangel dieſer Erforderniſſe durchaus ver⸗ werflich ſey, wenn er auch fuͤr eine gewiſſe Zeit unter gewiſſen Umſtaͤnden, einen baaren Geld⸗ vortheil abwirft.— 1
Vielleicht macht meine individuelle Erfahrung mich fuͤr die bedenklichen Folgen des Rapſaatbaues auf das Ganze einer Wirthſchaft zu ſehr beſorgt, wenn es mir ſcheint, als wenn der einſichtsvolle Verfaſſer jener Schrift, dasjenige was er uͤber die Nachtheile dieſer Kul⸗ tur ſagt, zu ſehr durch Hoffnung auf Verbeſſerung des Bodens und dahin gehende, aber ſchwerer, als es hier an⸗ gedeutet wird, auszufuͤhrende Vorſchlaͤge entkraͤftet. So daß dieſe Schrift mehr zur Empfehlung, als zur Warnung, geſchrieben erſcheinen moͤchte.
Um meine Meinung zu rechtfertigen, werde ich die fuͤr den Rapſaatbau angefuͤhrten Gruͤnde nach einander durch⸗ gehen.
1.„Die Rapſaat liefert mindeſtens einen dem Weitzen gleichen Ertrag.“ Dies iſt ſo: Eine Koppel, welche 10 Tonnen Weitzen liefern wuͤrde, kann bey gehoͤriger Be⸗
. ſtel⸗


