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Da, wo er weder den bisher gewoͤhn lichen Viehbeſtand, weder die bisherige Fuͤt⸗ terung fuͤr denſelben, noch den Duͤnger vermindert, alſo da, wo viel Wieſenwachs und deſſen Verbeſſerung es moͤglich machen, den Boden in derjenigen Kraft fortwaͤhrend zu erhalten, welche der Rapsban verlangt, imgleichen da, wo ſolche, bisher haͤufig vernachlaͤßigte, Maaß⸗ regeln genommen werden, welche auf die Ver⸗ mehrung eines kraͤftigen und guten Duͤngers hin⸗ wuͤrken, z. B. beſſere Zurathehaltung und Behand⸗ lung des Duͤngers; Benutzung der Miſtjauche und aller— bisher wenig geachteten— Gegen⸗ ſtaͤnde, welche zur Vergroͤßerung und Verbeſſerung des Duͤngerhaufens dienen koͤnnen; Sommerſtall⸗ fuͤtterung eines Theils des bisher gegraͤſeten Vie⸗ hes; Brannteweinbrennereyen, wo deren Anlage erlaubt iſt, u. ſ. w.—
Da, wo man von den Eigenthuͤmlichkeiten des Rapsbaues nicht nur die noͤthigen Kenntniſſe hat, ſondern ſie auch mit umſichtiger Thaͤtigkeit gehoͤrig an⸗ wendet.
Der groͤßere oder geringere Mangel dieſer Erfor⸗ derniſſe macht den Rapsbau, in kuͤrzerer oder laͤngerer Zeit, mehr oder weniger nachtheilig und ſchaͤdlich, mehr oder weniger unzulaͤſſig und verwerflich, wenn er auch fuͤr


