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Schluß zieht: die Freunde des Fruchtwechſels haͤtten den Strohertrag des Sommergetreides zu viel herabgeſezt.
Da die angefuͤhrten einzelnen Angaben nicht zahlreich genug ſind, um zureichende und befriedigende Reſultate daraus ziehen zu koͤnnen: ſo duͤrfte man bis auf weiteres bei dem Durchſchnitte ſtehen bleiben, den Burger fuͤr das Stroh der verſchiedenen Getreidearten angiebt. Dieſer iſt
vom Hektar Weitzen 3000— 3600 Kilogr. —— Rocken 3000— 4000 —— Hafer 3000— 4000 —— Gerſte 2000— 2500
Unter allen Getreidearten bleibt der Strohertrag des Hafers ſich am wenigſten gleich und ſchwankt zwiſchen 15 und 50, je nachdem es in ſchlechten, ausgetragenen, wie das ſo oft, oder in gutem kraftvollen Boden, wie dieſes ſo ſelten geſchieht, geſaͤet wird.
Nach Koppe verhaͤlt ſich der Strohertrag von Hafer und Gerſte, durcheinander gerechnet, zu dem vom Ro— cken wie 4 zu 5, welches dem ſo eben beruͤhrten Durch⸗ ſchnitte nach Burger entſpricht. Koppe ſtellt ferner den Strohertrag der Erbſen dem des Sommergetreides gleich, welches man der außerordentlichen Ungleichheit der Erbſen⸗ arndten ſo gelten laſſen kann.
Zweyter Abſchnitt. Verwendung und Werth des Streohes.
Das Stroh iſt bei der Landwirthſchaft von ſo hohem Be⸗ lang, daß ſich eine Ackerwirthſchaft noch eher ohne ander⸗


