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erhaͤlt? Und daß man in den Thaͤlern und dem Mittelge⸗ birge das hoͤchſte und dichteſte Getreide ſieht, das aber dar⸗ um keinen groͤßern Koͤrnerertrag giebt, wie jenes in den Ebenen?“
Indeſſen wollen wir auch dieſes Verhaͤltniß, da wir doch ſonſt kein feſtes Maß haben, nicht vernachlaͤſſigen. Es kann mit dem noͤthigen Zu⸗ und Abgeben dem Landwirthe wenigſtens einigen Anhalt zu einer ungefaͤhren Berechnung des Strohertrages ſeiner Aerndten verſchaffen. Es bleibt nur zu bedauern, daß uns auch hier ſo wenige Angaben zu Gebot ſtehen.
a. Weitzen. Verhaͤltniß des Strohes zum Korne nach wie— zu Thaer........ 100— 50 Podewiles...... 100— 35 Burger a........ 100— 246 Derſelbe b...... 100— 39 Derſelbe c. fuͤr das Marchfeld. 100— 38 Block....... 100— 33,3
Diererſen, Brabant... 100— 39,5 Hohenheim, Talaweraweitzen 100— 44,3 Verhaͤltniß im Durchſchnitt wie 100— 40,6
Strohertrag vom Hektar
nach Kilogramme Thaer....... 55369 Podewils,“) Hoͤheboden.. 53535
*) Alle Angaben des Grafen Podewils, ſowohl hier als in der Folge gründen ſich auf einen langjaͤhrigen Durchſchnitt.


