Prozent vom erſten Maß; Nuͤben eben ſo viel; Kohl 5 bis 6 Prozent wenigſtens; vom Kiee und Futterkraͤutern etwa 2 Prozent ihres Gewichts. Dieſe Saͤtze werden ſich aus den Durch⸗ ſchnitts⸗Rechnungen groͤßerer Guͤter unſerer Gegenden bewaͤhren; allgemeine Guͤltigkeit iſt ihnen aber keinesweges beizumeſſen, weil, wie ſchon angedeutet, die Oertlichkeit mit eigner Behandlung modificirend, bei großen Maſſen meiſtens noch erhoͤhend eintritt. Der Verluſt am Gewicht iſt hiervon abweichend, und bleibt hier außer Betrachtung.
Nach Anſicht S. 27. betrug der ganze Kasnekoerraun der Witzlzhaſt durchſchnittlich.........„ 8165 Schfl.
Dieſer entſteht nach Obigem aus: G
1) Dreſcherlohn, excl. Schocklohn........ 730 Schfl. 1 Mtz. Schocklohn 121 Schock mit 269 Siif
2) Ausſaat...„. 1763 ⸗
4 2 3) Fuͤr das Wirthſchafts⸗ Perſonal....... 309 ⸗ 4 ⸗ 4) ⸗ den Viehſtand......... 4624 ⸗ 9 5) Auf Einmaßt Abgang.......... 245 ⸗ 8 Zehnt 276 Schock mit 844 Schfl. Da nach S. 27. die ganze Einnahme war......11999 ⸗ excl. 1113 Schfl. Zehnt und Quotenlohn.
ſo verblieben durchſchnittlich zum Verkauf. 3....„ 3834 Schff. mit 580 Oelſaat, 270 Roggen, 2035 Weißen, 350 Erbſen, 445 Hafer, 154 Gerſte. Das Verhaͤltniß von Koͤrnereinnahme, Bedarf und Ueberſchuß bezeichneten die Zahlen 25. 18. 8. Bei den uͤbrigen Naturalien iſt der eigne Bedarf der ganzen Einnahme gleich.— Es folgt die Ueberſicht aus der Haupt⸗Geldrechnung der Jahre 1821 bis 1825.


