Teil eines Werkes 
Zweites Heft (1829)
Entstehung
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im Ganzen: taͤglich: von an ſich. Heuwerth. an ſich. Heuwerth. Pfd. Pfd. Pfd. Pfd. 4) Körnern......... 26,44 52,07 2) Oelkuchen......... 1,16 2,21 3) Kartoffeln......... 50,83 25,41 In Hen⸗Surrogat.... 78,43 79,69 0,54 0,55 azu: 4) Heu........... 94,17 94,17 0,65 0,/65 G In Heu und Surrogat.. 172,60 173,86 1,/19 1,20 Ferner: 5) Erbsſteoh........ 70,1 46,73

6) Sommerſtroh. 7116,67 558,33

7) Winterſtropy..... 216,67 43,33

In verſchiedenem Stropy 1403,44 148,39 2,78 1,02

In Heu und Surrogat..... 172,60 173,86 1,19 1,20 Summa 576,04 322,25 3,92 2/,22

Daß ein Futterquantum, wie das hier nachgewieſene, wovon auf den Kopf taͤglich 1,20 Pfd. Heu oder Surrogat, und dabei 1,02 Pfd. Heuwerth in 2,78 Pfd. nahrhaften Strohes fal⸗ len, im Durchſchnitt durch die ganze Stuͤckzahl gegeben, fuͤr die hier dabei gehaltene Raſſe vollkommen ausreiche, um ſie in einem loͤblichen Stande zu erhalten, und dadurch ſowohl das Gedeihen des Koͤrpers, als die Wollproduktion zu foͤrdern, ſteht feſt, und iſt erfahrungsmaͤßig auch durch das vorliegende Wirthſchaftsbeiſpiel beſtaͤtigt worden. Das mit dieſem Futterquantum genaͤhrte Vieh gehoͤrt zu einer in hoher Veredlung ſtehenden Electoral⸗Raſſe mittlerer Groͤße; es befand ſich, abgeſehen von einer öͤrtlichen, zuweilen herrſchenden Krankheit, im Allgemeinen ſehr wohl, und lieferte von 100 Stuͤck in 4 jaͤhriger Fraktion 11½ Stein Wolle, zu à 21 Rthlr. Preuß. Cour. Mehr kann man in der That von Thieren dieſes Feinheits⸗Grades nicht erwar⸗ ten, und wird auch, bei dieſer Raſſe⸗Beſchaffenheit, mit einem groͤßeren Futter⸗Aufwande eben nicht mehr erzielen. In jedem Falle moͤchte die mehrere Verwendung durch den Werth des viel⸗ leicht noch mehr erhaltenen Wollgewichts bei weitem nicht bezahlt werden, was auch Andere da⸗ gegen anfuͤhren moͤgen. Ich werde auf die mir gegebene Veranlaſſung, und in Bezug auf meine komparativen Schaaffuͤtterungs⸗Verſuche weiter hinten darauf zuruͤckkommen, und ſtelle die letztern S. 25. bis 27., Hinſichts der quantitativen Futterverwendung im Großen, hier zur beliebigen Ver⸗ gleichung. Durch dieſe ergiebt ſich daſelbſt nach S. 27., daß ich im Durchſchnitt dreier Jahre