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ſtrenge Wechſelwirthſchaft— welche die Natur der Dreifelder⸗Orthodoxie zum Trotz führt — betrachten muß. d) Kann, aber nur vielleicht, Rud. Andres Hypotheſe, daß die Evaporation des tief liegenden Humus die obere Ackerkrume bereichere, wahr ſeyn. *) Zeigt die Erfahrung, daß freilich, aber erſt nach einem langen Lauf von Jahren, auch dieſe Boͤden einen Erſatz durch Duͤnger brauchen. Es bleibt mir noch uͤbrig, etwas uͤber die Tendenz und zur Erklaͤrung beiliegender
Tabellen zu ſagen:.
Nr. 1 bis ar ſind im Allgemeinen der Beweis, wie durch das Thaerſche Fruchtwechſelſyſtem,
ſich in 11 Jahren der Ertrag der Wirthſchaft gehoben hat.
⸗& enthaͤlt die jaͤhrlichen Ernten der 4 Halmfruͤchte und der hauptſaͤchlich gebauten
4 Brachfruͤchte.
„ 9 ⸗— den Reinertrag obiger 8 Kultur⸗Gegenſtaͤnde, auf 3 Wiener Joch.
„ 10 ⸗ 2o die CErnten mit ihrem Reinertrag auf den Werth von Roggen reduzirt, um eine klare Anſicht der Beſchaffenheit der ganzen Ernte zu geben; ſammt einer kur⸗ zen Ueberſicht der hier Statt gefundenen Jahreswitterung.
„ 21 ⸗— die Hauptuͤberſicht des Reinertrags obiger 11 Ernten. Hier erwaͤhne ich: daß ich abſichtlich, um auch die Feinde des Fruchtwechſels zu befriedigen, den Werth der Kartoffeln und des Kleeheues ſehr niedrig angenommen habe.
Im letzten Jahr bin ich mit der Annahme des Werthes dieſer beiden etwas geſtiegen, habe dagegen die Oelgewächſe wieder niedriger angenommen.
22„ ab legen meine Grundſaͤtze uͤber Reichthum und Thaͤtigkeit und die daraus zu fol⸗ gernden Ernten der Cerealien, dar.
22»— enthaͤlt die Berechnung aller einzelnen Felder nach obigen Grundfaͤtzen.
25 die Ueberſicht, welcher Ertrag der Halmfruͤchte bei jedem Meierhof und Feld hiernach haͤtte erfolgen ſollen, und welcher Ertrag wirklich erfolgt iſt; ſammt Summieung der Getreidearten im Ganzen nach Metzenzahl, und Reduction auf den Werth des Roggens.
26„— Summarium üuͤber die 3 letzten Tabellen.
Ich bemerke hierbei, daß die 3 erſten Ernten deshalb lange nicht ihren Voranſchlag erreichen, weil ich abſichtlich meine Felder fuͤr den Anfang hoͤher bonitirte, als die Ernten von 1811, 1812 und 1813 erlaubten, indem damals die Bearbeitung und der Betrieb uͤberhaupt ſchlechter war, als ſpaͤter und weil daher— wenn ich jene Ernten zur Baſis der Bonitirung angenommen haͤtte— mein Soſtem ungerecht beguͤnſtigt worden waͤre. Der Durchſchnitt der
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