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Über große und kleine Wirthschaften und über Werthschätzung des Bodens / von A. Thaer
Entstehung
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(245) Einige arrondirten die entlegenſten Hoflaͤnde⸗ reien, und erbauten ſogenannte Meyerhoͤfe, große Hoͤfe. Andere vertheilten die Guͤter in ganz kleine Bauerhoͤfe, die dem Paͤchter gegen Erlegung eines kleinen Kaufſchillings und eines jaͤhrlichen Canons auf ſeine Erben uͤbergeben wurden dieſe hie⸗ ßen Erbpachtsſtellen. Sie bringen dem Staate ohne Zweifel den groͤßten Gewinn, weil dadurch betraͤchtlichen Familien ein feſter Beſitz ver⸗ ſchafft und ein ſogenannter Mittelſtand auf dem Lande gebildet iſt, der zwiſchen reich und arm die Mitte haͤlt, und durch beſtaͤndige Zirkulation ſeiner Produkte, wie ſeines Vermoͤgens, dem Staate mehr Nutzen bringt, als wenn Tauſende vom Gutsherrn oder Paͤchter auf Wucher verliehen oder in fremden Laͤndern verzehrt werden. Noch andere vertheilten, arrondirten und befriedigten zwar die Dorfs⸗ und Hoflaͤndereien, und ließen die entfernten Gemeinheiten mit einzeln liegenden Gebaͤuden, wie bei den Erbpachtsſtellen, verſehen, verpachteten ſie aber nur auf gewiſſe Jahre, die daher Zeitpaͤchter heißen, und meiner Meinung nach den Erbpaͤchtern nachſtehen. Durch dieſe Anordnungen wurden nun auch wahre Wunder in der Agrikultur hervorgebracht, beſonders auf den Guͤtern, wo man vor der Aufhebunz der