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Über große und kleine Wirthschaften und über Werthschätzung des Bodens / von A. Thaer
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wo ſie fehlt. Mit welchem Viehe ſie aber benutzt werde, ſcheint mir in Anſehung der Beſtimmung ihres Werthes gleichguͤltig, obwohl nicht in Anſe⸗ hung des Wirthſchaftsertrages, der von einer mehr oder minder richtigen Anlage der Wirthſchaft ab⸗ haͤngt. Dies ſey genug um den Leſer die verſchiedenen Geſichtspunkte anzudeuten, die wir nehmen und die Anſichten, welche ſich daraus ergeben. Uebri⸗ gens muß ich es einem jeden uͤderlaſſen zu beurthei⸗

len, aus welchem ſich die Sache klarer und beſtimm⸗

ter anſehen laſſe.

In dem, was der H. V. im§. XIII. bis XVI. ſagt, ſtimme ich groͤßtentheils mit ihm uͤberein. Wo dieſes nicht der Fall ſey, wird der Leſer ſchon aus dem Vorhergeſagten erſehen.

In§. XVII. wird gegen meinen 9. 77 erinnert: es ſey fuͤr die praktiſche Anwendung nuͤtzlich, das Schwanken des Werths der in eine Klaſſe und in eine Unterabtheilung geſetzten Bodenarten nicht zu groß ausfallen zu laſſen, indem der verſtaͤndige Bonitirer ſonſt genoͤthigt ſeyn wuͤrde, ſich ſelbſt zur Erleichterung ſeines Verfahrens Mittelſaͤtze da aufzuſuchen, wo die allgemeinen einen zu unbe⸗ ſtimmten Spielraum laſſen. Der Bonitirer