Buchfuͤhrung. 227
ationen de Da aber einige Poſten beim Contranotiren zuſammenge⸗ Rente eag zogen, zuweilen auch getheilt werden, ſo kann hierbei Mlorain leicht ein Fehler vorfallen. Man muß dies zwar moͤg⸗ und die Wn lichſt verhuͤten, weil es unangenehm iſt; es iſt aber von keinen ſolchen Folgen, wie beim Hauptbuche eines Kauf⸗ manns, deſſen Buchfuͤhrer dadurch gewiſſermaßen das Zutrauen verlieren wuͤrde, und der deshalb mit vieler
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den genoume heſümmte me Muͤhe einen ſolchen Fehler, wenn er auch nur eine Dif⸗ uthſchaftfi ferenz von einem Groſchen machte, aufſucht. Von ei⸗ Etrrag ma nem bloßen Buchfuͤhrer kann man eine ſolche Genauig⸗ keit fordern, aber nicht von einem Wirthſchafts⸗Direc⸗ ber Wirth⸗ tor. Wenn das Verſehen nicht erheblich iſt, ſo contra⸗ de Kruftbet⸗ notirt man es auf dem Conto Insgemein, und ſetzt 3Siſaßes— auf deſſen Debet z. B.:„wegen Rechnungsfehler 6 Gro⸗ aden ſchudd ſchen,“ wenn die Summe des Credits ſo viel mehr be⸗ dn Jahten g tragen haͤtte. Auch darf man ſich nicht ſcheuen, einen einem Jihr Fehler auszuſtreichen, was der kaufmaͤnniſche Buchfuͤh⸗ n ſſ das 6 rer durchaus vermeidet; bei uns waͤre das eine unnuͤtze tsfüͤhrung d Pedanterie. Ich bemerke dies, wei! ich weiß, daß eini⸗ er werda ge Landwirthe, wenn ſie dieſe vom Kaufmann verlangte Genauigkeit fuͤr weſentlich hielten und ſie nicht zu errei⸗ chen hofften, dieſe Rechnungsfuͤhrung aufgaben. nmal auf do 175 333. lauf das Da die Summe aller Debets und aller Credits
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helt gleich iſt, ſo geht natürlich auch die Summe der Ge⸗ allr De 8 winne und Verluſte aller Contos gegen einander auf. 1ud di 3 Der Gewinn der jaͤhrlichen Wirthſchaft geht aber her⸗ n Eintraoun, P 2


