Buchfuͤhrung. 221
ten, ſo wir 326. Aber dor— 1 nach Vehit Miſt⸗ Conto zur Laſt geſchrieben: denn ich bin bei is Duntn dem praktiſchen Grundſatze geblieben, daß der Werth ſ, abet ij des Stallmiſtes gegen den Werth des Strohes bei einer
maͤßigen Einſtreuung aufgehe. Der ganze Werth des Strohes wird alſo, nach Abzug des anderweitig ver⸗ brauchten, dieſem Conto debitirt; dazu kommt noch die
den wotden, eher beſiimmt
3 Hand⸗ und Geſpann⸗Arbeit des Ausbringens aus den kfcri Staͤllen, des Umſtechens, Begießens; aber nicht die des Auffahrens, die dem Feldbau zugeſchrieben wird. Auf
das Credit wird nun vorerſt die Fuderzahl bemerkt, die
auf jede Feldabtheilung gefahren und dieſer debitirt wor⸗
n das Si den. Sie werden bei mir nach Augenmaaß auf Fuder ah rah in von 20 Centnern(2200 Pfund) reduzirt. Mit der welches i p Summe der ausgefahrenen Fuder wird die Summe der warden mh Debet Seite dividirt, und durch den Werth eines Fu⸗ hngefähr fant— ders Miſt beſtimmt, der bei mir auf 20 Gr. zu ſtehen tes des ön kommt. Sein Nutzungswerth iſt allerdings bei weitem er Gegend ie groͤßer, und wenn man auf dieſen Ruͤckſicht nehmen le kaufen te will, muß entweder das Stroh hier hoͤher angeſchlagen, der Nagl i oder dem Vieh dafuͤr etwas zu gut geſchrieben werden. , ſo lan i Richtiger und inſtructiver wuͤrde es freilich ſeyn, wenn werden. Ih man jeder Viehart das erhaltene Stroh, auch Kaff und Schock Sth Ueberkehr, berechnete und ihr den gelieferten Miſt wieder tzuch des Ki zu gut ſchriebe; aber es wird wenige Wirthſchafts⸗Ein⸗ pPreiſ aud dm richtungen geben, wo dies mit einiger Genauigkeit ge⸗
es dem Aie ſchehen kann.


