bald
ndte weil dern Na⸗ brig irker⸗
Arbeit. 5
. 12. 3
Arbeit verrichtet niemand umſonſt. Es will ent⸗
weder das Product derſelben oder deſſen Werth ſelbſt
genießen, oder er arbeitet um Lohn, welcher ihm derje⸗
nige bezahlt, der ſich das Product aneignen will. Das Letztere geſchiehet haͤufiger, wie Erſteree.
13.
Daher bildet ſich ein Preis der Arbeit auf bieſelbe Weiſe, wie der Marktpreis jeder Sache, im Verhaͤltniß der Nachfrage zum Angeboth. Er iſt mithin veraͤnder⸗ lich, wie dieſes Verhaͤltniß.
14.
So wie aber der Preis einer jeden Sache einen Punkt hat, worauf er zuruͤckzukommen ſtrebt, weil ſich Nachfrage und Angeboth hier ins Gleichgewicht ſetzen— den man daher den natuͤrlichen Preis, auch den Productions⸗Preis, wofuͤr die Sache erzeugt wer⸗ den kann, nennt— ſo auch hier. 1
Dies iſt derjenige, wobei der kunſtlos und mmalge⸗ ſtrengt arbeitende Menſch ſich erhalten und vermehren, ſich und wenigſtens zwei Kinder ernaͤhren kann— der
Preis, wofuͤr arbeitende Menſchen produzirt werden koͤn⸗ nen.—
1 . 13. 3 Daher ſteht dieſer Arbeitspreis im directeſten Ver⸗


