Dies ſoll dung der ſelbſt der und der vieleicht getrie⸗ erfeiner⸗ aus Ita⸗ ſie eine es folg⸗ nuͤdetem uralten e große ſeine daͤhrte. rreich, ichtige wuͤrde Grund eſtim⸗ verden. Wirth⸗ at kei⸗ in ſei⸗ Vor⸗ mach⸗ liniſſ helfen, ößern, von
von den Hoͤfen entfernten Strecken, ſind ihnen, wie A. Man erzaͤhlt, gaͤnzlich mißgluͤckt.
Es kann dagegen aber auch eine große Maſſe landwirthſchaftlicher Kenntniſſe unter einem Volke verbreitet, und die Betriebſam⸗ keit deſſelben ſehr groß ſeyn, ohne daß ſich dieſes aus der Benutzung des Bodens und aus der Staͤrke der Production im Allgemeinen ſo gradezu wahrnehmen laͤßt. Fehlerhafte ſtati⸗ ſtiſche und politiſche Verhaͤltniſſe ſetzen der Energie des Landvolks oft unuͤberſteigliche Hin⸗ derniſſe in den Weg. Es iſt dann der ſchwerſte Theil unſrer Kunſt, dieſe Verhaͤltniſſe ſo gut zu benutzen, oder vielmehr ſo unſchaͤdlich zu machen, wie es unſre Lage erlaubt. Wir muͤſ⸗ ſen unſre Wirthſchafts⸗Einrichtung mit beſtaͤn⸗ diger Ruͤckſicht auf jene Verhaͤltniſſe drehen und wenden. Der Fremde, der unſere Lage nicht ganz kennt, wird uns vielleicht tadeln, gerade wo wir uns bewußt ſind, meiſterhaft ge⸗ wirkt und ſie ſo vortheilhaft als moͤglich benutzt zu haben. Wo Gemeineweide, Stoppel⸗ Braa⸗ che⸗ und Wieſenbehuͤtung, Frohnden, Zehnten, Einſchraͤnkung des Handels mit Producten, jede Verbeſſerung erſchweren, hoͤhere Anlage un⸗ vortheilhaft machen; da kann freilich der Acker⸗ bau im Ganzen, gegen andere, von den Feſſeln
dieſer Barbarey befreieten Gegenden noch ſehr zuruͤck


