ed durch gut geordnet hat— zaͤhlte in ſeinem Hausv.
ehlan. I. 43 1. unter den Eigenthuͤmlichkeiten des eng⸗ englie liſchen Ackerſyſtems auch den Vorzug auf, den gejeih⸗ man im Sommer der Stallfutterung vor der ſichvon. Weide, ſogar fuͤr die Schaafe, gebe.„Wenn“, em ſih ſagt er S. 437⸗„in der vorhergehenden Be⸗ as Gu⸗„ſchreibung der engliſchen Bauart geſagt wird, ſeiner„daß die Stallfutterung der Schaafe, im Som⸗ thſchaf„mer der Weide vorgezogen werde, ſo klingt .„ſolches in den Ohren der meiſten teutſchen r an„Schaͤfer ſehr wunderſam oder es kommt ihnen fwei„ unglaublich vor. Aber es iſt doch lange ſchon
3„in England ſo geweſen, bis endlich die Schaaf⸗ , bon„weide ſogar durch eine Parlementsacte aufge⸗ tgend„hoben worden.“— Ein Englaͤnder, der dies alſehn laͤſe, muͤßte glauben, der teutſche Schriftſtel⸗
ler verſtehe unter dem Nahmen Schaaf ir⸗ gend eine unbekannte auslaͤndiſche Thierart, die
je die 55 er irrig hin nach England verſetze. Denn dieſem Schaafe koͤnnen, nach der Meynung der Eng⸗ hold laͤnder, nicht im Winter, vielweniger im Som⸗ gland mer, im Stalle ausdauren. Eben ſo wenig iſt lichen wol das, was er aus Patullo vom engliſchen ſalk* Ackerbau in 12 und. 18 Schlaͤgen anfuͤhrt, ir⸗ Klee⸗ gendwo in England gebraͤuchlitihh. Die ſonderbaren Ideen, welche ſich uͤber ſteller, engliſche Landwirthſchaft unter uns verbreitet emlich hatten, muͤſſen ihren Grund theils in der Jma⸗ gina⸗
gut


