ſchaͤftigt zu laſſen, entſchloß ich mich, ihnen Vor⸗ leſungen uͤber Landwirthſchaftswiſſenſchaft zu hal⸗ ten, und ihnen einigen Unterricht in der Natur⸗ kunde, Chemie und Botanik zu verſchaffen. Die Wißbegierde und der Fleiß dieſer jungen Maͤnner und der hierauf begruͤndete Erfolg meines Unter⸗ richts, uͤbertraf meine Erwartung So ward ich dazu gebracht, ein landwirthſchaftliches Lehrinſti⸗ tut hier anzulegen, welches bey der Unſchicklichkeit des Locals und Mangel der Huͤlfsmittel, zwar himmelweit von dem auch nur unvollkommenen Ideale entfernt iſt, welches ich im Nachtrage zum zweyten Capitel des erſten Bandes dieſes Werks aufſtellete; aber im verwichenen Som⸗ mer ich darf es dreiſt behaupten— mehr Nut⸗ zen geſtiftet hat, wie irgend ein aͤhnliches. Ich habe hier mit Huͤlfe meines braven Einhofs Keime zu großen Talenten erweckt, die, auf den rechten Boden verpflanzt, die herrlichſten Fruͤchte bringen muͤſſen.
Der Vortrag, den ich dieſen jungen, aber mit dem gewoͤhnlichen Wirthſchafts⸗Betriebe ihrer Gegend ſchon bekannten Maͤnnern thun mußte, hat mich zuerſt auf die Idee gebracht, ein Lehrſyſtem der Landwirthſchaft zu entwerfen,
welches ich unter dem Titel:„Grundſaͤtze,
des rationellen Ackerbaues““ bey mehre⸗ rer Muße ausarbeiten werde.
Man wird mir die Thorheit nicht zumuthen, hier ein poſitives, allgemein anwendbares Wirth⸗ ſchafts⸗Syſtem aufſtellen zu wollen. Nein! ich bin weit von dem Gedanken entfernt, eine Ma⸗ ſchine zu erfinden, die jeder nur mechaniſch nach⸗ zumachen brauchte, und die fuͤr jedes Local paſ⸗ ſen ſollte. Haͤtte ich je eine ſolche Idee haben
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