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urbar gemacht, und in den Umlauf gebracht werden könne, damit er zur höheren und geringeren Kultur
gleich geſchickt ſey.
Was unſer Verfaſſer über die Größe der Pacht⸗ höfe oder Wirtbhſchaften in Hinſicht auf das allge⸗ meine Beſte ſagt, daß nämlich nur von den größeren eine hinreichende Produktion zu erwarten ſey, hat man in England, alles Geredes vom Gegentheil ohnerachtet, allgemein anerkannt. Ich glaube die Gründe für und wider die größeren und kleineren Wirthſchaften in meinem Buche über engliſche Wirth⸗ ſchaft zwar koncentrirt, aber deutlich genug darge⸗ ſtellt zu haben 2ter(B. 2te Abth. 91.) Wenige von der Natur ſehr begünſtigte und vorzüglich kultivirte Provinzen ausgenommen, würde ſich der Staat auf
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die Produktion unſerer gewöhnlichen Bauerwirth⸗ ſchaften nicht verlaſſen können. Der Ueberſchuß, den ſie für die Städte liefern, iſt zu gering. Aber darum bedürfte es auch der großen Wirthſchaften nicht, die wir in Deutſchland ſo nennen; dieſe ſind meh⸗ rentheils zu groß, um auf die höchſtmögliche Art benutzt zu werden. Nicht gerade, weil dieß an ſich unmöglich wäre; aber mehrentheils ſehlt es dem Eigenthümer ſowohl als dem Pächter an einem zu⸗ reichenden Betriebs⸗Kapital, und an einer ſolchen Ueberſicht des Ganzen, die jeden einzelnen Theil zu⸗ gleich mit ins Auge faßt. Man glaubt daher auch, daß ſolche große Wirthſchaften unmöglich mit eigenen
Kräften und ohne Frohnden betrieben werden könn⸗ E 2


