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durch wiederum von Einfluß auf die Reſultate der Conto des Grundbeſitzes, iſt die Art, wie das Futter und der Miſt veranſchlagt werden. Man kann dabei auf verſchie⸗ dene Weiſe verfahren. Haͤufig nimmt man z. B. an, daß der Miſt das Deſtcit der Viehzucht decken muͤſſe, das ſich gewoͤhnlich ergibt, wenn dem Vieh das Futter zum Markt⸗ preiße zu Laſt geſchrieben wird; man kann aber auch an⸗ nehmen, daß Futterbau und Viehzucht zunaͤchſt des Duͤn⸗ gergewinns wegen getrieben werden, und dann das Futter auch nur nach demjenigen Preiße berechnen, zu welchem es ſich, neben einem verhaͤltnißmaͤßigen und billigen An⸗ ſchlage fuͤr den daraus gewonnenen Miſt, durch die Vieh⸗ haltung verwerthet. Dieſe letztere Methode verdienet, nach genauer Erwaͤgung aller einwirkenden Verhaͤltniſſe den
Vorzug.
Bei der erſten Methode kann es ſich eben ſo wohl ereignen, daß der Miſt einen unverhältnißmäßig hohen Preiß erhält, wie es ſich ereignen kann, daß er beinahe gar nichts koſtet; beides iſt aber auf die Darſtellung des Rein⸗Ertrags der Grundbeſitz⸗Conto, welche den Miſt erhalten, von eminentem Eiufluſſe. Erſteres würde ſich er⸗ geben, wenn der Futterpreiß hoch ſteht, die Viehnutzung aber gering war, letzteres würde der Fall ſeyn, wenn die Viehhaltung das Fut⸗ ter zum Marktpreiß bezahlt macht, alſo kein Debet⸗ Saldo auf das Miſt⸗Conto zu übertragen bleibt.
Bei der andern Methode wird ſämmtliches auf die Viehhaltung verwendete Futter auf Heu reducirt(Futterſtroh etwa zum halben Heuwerth angeſchlagen) und der Preiß dafür ausgemittelt, indem man das ſich ergebende Saldo der Viehhaltungs⸗Conto, welche man vorläufig ohne Anrechnung des Futters, abſchließt, auf das Futterquantum ausſchlägt.— Wie man den Miſt bei dieſer Methode den Viehhaltungs⸗Conto's zu gut rechne, wird bei dem Miſt⸗ Conto weiter auseinander geſetzk.— Daß da, wo Weide mit der einen oder andern Viehgattung ſtatt findet, dieſe nach Pachtpreißen oder nach Verhältniß des Futternutzens, den die Weide gewährt⸗ mit in Anſchlag komme, verſteht ſich von ſelbſt.— Wird hiernach gehandelt, ſo wird damit erreicht: 1) daß das Futter nur zu dem⸗
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