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Muͤhe mehr, als eine geordnete Rechnung nach der einfa⸗ chen Art, verurſacht und doch unendlich mehr Nutzen und Annehmlichkeiten darbietet.
§. 459. Wir theilen die nahere Darſtellung der dop⸗ pelten, oder vervollkommneten, landwirthſchaftlichen Buchhaltung ab in: a) Allgemeine Grundſaͤtze der doppelten Buchhaltung; b) Wahl des Rechnungstermins; o) Einrich⸗ tung der Huͤlfsbuͤcher, und d) Einrichtung des Hauptbuches. a) Artge weine Grundſätze der doppelten Buchhartung.
§. 460. Die ſogenannte doppelte Buchhaltung iſt zu⸗ erſt bei den italieniſchen Kaufleuten im fuͤnfzehnten Jahr⸗ hundert in Gebrauch gekommen(daher auch italieniſche Buchhaltung genannt), und iſt nun bereits ſeit langer Zeit bei dem Handelsſtande der ganzen Welt eingefuͤhrt.
§. 461. Sie hat den Zweck, daß nicht nur fuͤr jede Perſon, mit welcher man in Geſchaͤfts verkehr ſteht, eine Abtheilung in der Rechnung angewieſen iſt, welche den Stand der Leiſtung und der Forderung beider Theile(die Abrechnung) auf eine ſehr klare Weiſe dargeſtellt, ſondern daß jeder Geſchaͤftszweig oder Handelsartikel auf ganz aͤhnliche Weiſe in der Rechnung behandelt wird, indem ihm, gleichwie einer Perſon mit welcher man verkehrt, ebenfalls Alles zu gut oder zu Laſt geſchrieben wird, was er eingetragen hat und was fuͤr ihn geleiſtet worden iſt.
§. 462. Der erſte Grundſatz der doppelten Buchhal⸗ tungsart iſt, daß jeder Poſten zweimal, dopp elt, ein⸗ getragen werden muß, nemlich einmal zu Laſt und ein⸗ mal zu gutz in der Beobachtung dieſes Grundſatzes liegt zugleich die Controle fuͤr die Richtigkeit der ganzen Rech⸗ nungsfuͤhrung, denn wenn ein Eintrag nicht richtig oder nur einmal gemacht worden, ſo muß ſich die Verletzung der Gleichheit am Schluſſe ergeben und der Behler ſ ſich leicht auſſinden laſſen.


