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getragen wird, was dazu dient, dieſes nicht ohne Noth zu weitlaͤufig zu machen, und den Caſſefuͤhrer zu er⸗ leichtern.
Namentlich iſt dieſe Einrichtung für die kleinen Ausgaben des Haushalts zweckmäßig. Dieſe Bücher dienen alsdann wieder als Belege zu dem Haupt⸗Journal.
3. Die Natural⸗Journale.
§. 442. In einer kleineren Wirthſchaft briugt man
die ganze Natural⸗ Rechnung in ein Buch, unter ver⸗
ſchiedene Abtheilungen; in groͤßeren Wirthſchaften muß man mehrere Natural⸗Journale haben, namentlich ein Scheunen⸗(Erndte⸗ und Druſch⸗) Regiſter, ein Vor⸗ raths⸗(Kaſten⸗ oder Speicher⸗) Journual, ein Vieh⸗ und ein Molkerei⸗Regiſter.
Nicht überflüſſig iſt auch noch die Führung eines Dungerregi⸗ ſters, ſoferne man eine Nachweiſung über die Düngerverwendung nicht mit dem Arbeits⸗Journale verbindet(ſ.§. 448).
§. 443. Das Scheunen⸗Regiſter enthaͤlt als Einnahme die eingeerndteten Garben der verſchiedenen Feldfruͤchte, als Ausgabe den Ausdruſch und, bei voll⸗ ſtaͤndiger Fuͤhrung, auch eine Nachweiſung uͤber die Ver⸗ wendung und den Vorrath des Strohs.
Jede Fruchtart hat ihr Blatt und in großen Wirtzſchaſten ſoll ſelbſt jede Scheuer wieder ihre Abtheilung haben. Die Einrichtung des Scheunenregiſters iſt am beſten tabellariſch; die Rubriken ſind: 1) Erndte: 1) Datum; 2) Schlag oder Feldbenennung; 3) Garben⸗ zahl. II. Ausdruſch: 1) Datum; 2) Ausgedroſchene Garbenzahl;
3) Aufgemeſſene Frucht; 4) Dreſchmaas(wo ſolches vorkömmt);
5) Ablieferung auf den Speicher. III. Strohrechnung: 1) Aufge⸗ bunden beim Ausdruſch; 2) Verwendung mit Angabe der Branche, wofür ſolche ſtattfand. Die Strohrechnung kann übrigens auch in das Vorrathsregiſter kommen(ſ.§. 444), in welchem Falle im Scheunen⸗Regiſter nur die Zahl des aufgebundenen Strohs notirt wird.
Man kann noch eine Spalte für Bemerkungen frei laſſen, in
welche man die Reſultate des Ausdruſches zuſammenſtellt, mit An⸗
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